Die nicht geheime Abstimmung im Verein

Die nicht gehei­me Abstim­mung im Ver­ein

Die Sat­zungs­än­de­rung eines Ver­eins ist nicht des­halb unwirk­sam, weil sie Abstim­mung offen und nicht geheim statt­ge­fun­den hat. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Ver­eins­mit­glieds gegen die Wirk­sam­keit einer Sat­zungs­än­de­rung abge­wie­sen und gleich­zei­tig die erst­in­stanz­li­che Ent­schei­dung des Land­ge­richts Frank­furt am Main bestä­tigt.

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Streit um Bundesvorsitzenden der Deutschen Zentrumspartei

Streit um Bun­des­vor­sit­zen­den der Deut­schen Zen­trums­par­tei

Ist die Wahl zum Bun­des­vor­sit­zen­den einer Par­tei gem. § 32 BGB in Ver­bin­dung mit der Par­tei­sat­zung nicht ord­nungs­ge­mäß erfolgt, hat sie recht­lich kei­nen Bestand. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Düs­sel­dorf die Wahl des Vor­sit­zen­den der Deut­schen Zen­trums­par­tei zu Guns­ten des Herrn Ger­hard Woit­zik aus Dor­ma­gen ent­schie­den. Hin­ter­grund des Rechts­streits

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Beschlüsse einer Genossenschaft

Beschlüs­se einer Genos­sen­schaft

Der Ent­las­tung des Vor­stan­des einer Genos­sen­schaft kann ein ver­spä­tet vor­ge­leg­ter Jah­res­ab­schluss ent­ge­gen ste­hen. So hat das Land­ge­richt Braun­schweig im Fall von 3 Genos­sen­schafts­mit­glie­dern, die sich gegen die Wirk­sam­keit von Beschlüs­sen in den Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen der Genos­sen­schaft vom 03.05.3010 und 20.05.2010 rich­te­te, die Kla­ge zwar größ­ten­teils abge­wie­sen, die Kla­ge hat­te aber Erfolg soweit

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