Abzugs­be­schrän­kung für Ver­lus­te aus Ter­min­ge­schäf­ten – und der eigen­mäch­tig han­deln­de Ange­stell­te

Die Ver­­­lus­t­aus­gleichs- und Abzugs­be­schrän­kung für Ter­min­ge­schäf­te nach § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG 1999 ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß . Der Tat­be­stand des § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG 1999 setzt kei­ne Spe­ku­la­ti­ons­ab­sicht des Steu­er­pflich­ti­gen vor­aus. Die Ver­­­lus­t­aus­gleichs- und Abzugs­be­schrän­kung ent­fällt nicht, wenn der für eine GmbH han­deln­de Mit­ar­bei­ter die Geschäf­te

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Ver­lus­te aus betrieb­li­chen Ter­min­ge­schäf­ten

Die Aus­­gleichs- und Abzugs­be­schrän­kung für Ver­lus­te aus betrieb­li­chen Ter­min­ge­schäf­ten in § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG ist jeden­falls in den Fäl­len, in denen es nicht zu einer Defi­ni­tiv­be­las­tung kommt, ver­fas­sungs­ge­mäß. Die Aus­­gleichs- und Abzugs­be­schrän­kung für Ver­lus­te aus betrieb­li­chen Ter­min­ge­schäf­ten ist mit­hin grund­sätz­lich ver­fas­sungs­ge­mäß. Dies gilt nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs zumin­dest dann,

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Ver­lus­te aus dem Ver­fall von Optio­nen

Ein­künf­te bei einem Ter­min­ge­schäft i.S. des § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a, Abs. 4 Satz 5 EStG lie­gen bei dem Erwerb einer Opti­on auch dann vor, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge die Opti­on bei Fäl­lig­keit ver­fal­len lässt. Das Wer­bungs­kos­ten­ab­zugs­ver­bot des § 20 Abs. 9 EStG ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Ver­lus­te aus dem Ver­fall von Optio­nen min­dern

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