Zuwen­dun­gen an kom­mu­na­le Wäh­ler­ver­ei­ni­gun­gen

Spen­den an kom­mu­na­le Wäh­ler­ver­ei­ni­gun­gen sind nicht nach § 10b Abs. 2 EStG begüns­tigt. Die feh­len­de Begüns­ti­gung von Spen­den und Bei­trä­gen an kom­mu­na­le Wäh­ler­ver­ei­ni­gun­gen ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­recht­lich zuläs­sig. Die Chan­cen­gleich­heit von Par­tei­en und die­sen poli­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen auf kom­mu­na­ler Ebe­ne wer­de hier­durch nicht ver­letzt. Wie der Bun­des­fi­nanz­hof nun­mehr ent­schie­den hat,

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Ver­schlei­er­te Par­tei­spen­den sind kei­ne Untreue

Die Ver­schleie­rung von Par­tei­en­spen­den ist regel­mä­ßig kei­ne Untreue­hand­lung. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof das Urteil des Land­ge­richts Köln in der Köl­ner Par­tei­spen­den­af­fä­re auf­ge­ho­ben. Die unzu­läs­si­ge Auf­nah­me rechts­wid­rig erlang­ter Par­tei­spen­den in den Rechen­schafts­be­richt einer Par­tei stellt auch dann kei­ne pflicht­wid­ri­ge Hand­lung im Sin­ne des Straf­tat­be­stan­des der Untreue gemäß §

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Par­tei­spen­den in der Insol­venz des Spen­ders

Par­tei­spen­den kön­nen in der Insol­venz des Spen­ders zurück gefor­dert wer­den. Wie jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Cel­le urteil­te, kann ein Insol­venz­ver­wal­ter eine frü­he­re Par­tei­spen­de des Insol­venz­schuld­ners anfech­ten und von der Par­tei Rück­zah­lung ver­lan­gen. Dem Fall lie­gen vier Par­tei­spen­den aus dem Jah­re 2003 im jeweils mitt­le­ren vier­stel­li­gen Bereich zugrun­de. Nach­dem der Spen­der in

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