Passivierung von Filmförderdarlehen

Pas­si­vie­rung von Film­för­der­dar­le­hen

Ist ein gewähr­tes Film­för­der­dar­le­hen nur aus zukünf­ti­gen Ver­wer­tungs­er­lö­sen zu bedie­nen, erstre­cken sich die Rück­zah­lungs­ver­pflich­tun­gen aus die­sem Dar­le­hen nur auf künf­ti­ges Ver­mö­gen. Das Dar­le­hen unter­fällt dann dem Anwen­dungs­be­reich des § 5 Abs. 2a EStG (Ansatz­ver­bot). Die Rege­lung des § 5 Abs. 2a EStG betrifft auch den (wei­te­ren) Ansatz "der Höhe nach", nach­dem til­gungs­pflich­ti­ge

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Künftige Anschaffungskosten, die zu keinem Ertrag mehr führen können…

Künf­ti­ge Anschaf­fungs­kos­ten, die zu kei­nem Ertrag mehr füh­ren kön­nen…

Das Pas­si­vie­rungs­ver­bot des § 5 Abs. 4b Satz 1 EStG erfasst auch in künf­ti­gen Wirt­schafts­jah­ren als Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten eines Wirt­schafts­gu­tes zu akti­vie­ren­de Auf­wen­dun­gen, die zu kei­nem Ertrag mehr füh­ren kön­nen. In Nach­sor­ge­rück­stel­lun­gen ent­hal­te­ne Inves­ti­ti­ons­kos­ten sind nach § 5 Abs. 4b Satz 1 EStG von der Rück­stel­lungs­bil­dung aus­ge­schlos­sen. Eine teleo­lo­gi­sche Reduk­ti­on der Vor­schrift für

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Bilanzierung von Verbindlichkeiten bei Rangrücktritt - Tilgung aus Bilanzgewinn und Liquidationsüberschuss

Bilan­zie­rung von Ver­bind­lich­kei­ten bei Rang­rück­tritt – Til­gung aus Bilanz­ge­winn und Liqui­da­ti­ons­über­schuss

Eine Ver­bind­lich­keit, die nach einer im Zeit­punkt der Über­schul­dung getrof­fe­nen Rang­rück­tritts­ver­ein­ba­rung nur aus einem zukünf­ti­gen Bilanz­ge­winn und aus einem etwai­gen Liqui­da­ti­ons­über­schuss zu til­gen ist, unter­liegt dem Pas­si­vie­rungs­ver­bot des § 5 Abs. 2a EStG 2002 . Beruht der hier­durch aus­ge­lös­te Weg­fall­ge­winn auf dem Gesell­schafts­ver­hält­nis, ist er – in Abkehr von der bis­he­ri­gen

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Passivierung "angeschaffter" Rückstellungen bei steuerlichem Ausweisverbot

Pas­si­vie­rung "ange­schaff­ter" Rück­stel­lun­gen bei steu­er­li­chem Aus­weis­ver­bot

Betrieb­li­che Ver­bind­lich­kei­ten, wel­che beim Ver­äu­ße­rer auf­grund steu­er­li­cher Rück­stel­lungs­ver­bo­te (hier: für Jubi­lä­ums­zu­wen­dun­gen und für Bei­trä­ge an den Pen­si­ons­si­che­rungs­ver­ein) in der Steu­er­bi­lanz nicht bilan­ziert wor­den sind, sind bei dem­je­ni­gen Erwer­ber, der die Ver­bind­lich­keit im Zuge eines Betriebs­er­werbs über­nom­men hat, kei­nem Pas­si­vie­rungs­ver­bot unter­wor­fen, son­dern als unge­wis­se Ver­bind­lich­keit aus­zu­wei­sen und von ihm auch an

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