Die Preisgelder des Pokerturniers

Die Preis­gel­der des Poker­tur­niers

Die Teil­nah­me an Tur­nier­po­ker­spie­len kann als Gewer­be­be­trieb i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 2 EStG zu qua­li­fi­zie­ren sein. Das Tur­nier­po­ker­spiel (hier: in den Vari­an­ten "Texas Hold'em" und "Oma­ha") ist nach ein­kom­men­steu­er­recht­li­chen Maß­stä­ben im All­ge­mei­nen nicht als rei­nes ‑und damit per se nicht steu­er­ba­­res- Glücks­spiel, son­dern als Mischung aus

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Pokerturniere - und die Einkommensteuer auf die Gewinne

Poker­tur­nie­re – und die Ein­kom­men­steu­er auf die Gewin­ne

Gewin­ne aus der Teil­nah­me an Poker­tur­nie­ren kön­nen als Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb der Ein­kom­men­steu­er unter­lie­gen. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te der Klä­ger über Jah­re hin­weg hohe Preis­gel­der aus der Teil­nah­me an Poker­tur­nie­ren (u.a. in den Vari­an­ten "Texas Hold´em" und "Oma­ha Limit") erzielt. Das Finanz­amt hat die­se der Ein­kom­men­steu­er

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Das Pokerturnier und der Glücksspielstaatsvertrag

Das Poker­tur­nier und der Glücks­spiel­staats­ver­trag

Das Tat­be­stands­merk­mal des Ent­gelts für den Erwerb einer Gewinn­chan­ce in § 3 Abs. 1 GlüStV 20081 deckt sich mit dem des Ein­sat­zes im Sin­ne der Recht­spre­chung zu § 284 StGB2. Wer­den mit der durch den Ver­an­stal­ter eines Poker­tur­niers von den Teil­neh­mern gefor­der­ten Geld­leis­tung ("Teil­nah­me­ge­bühr") aus­schließ­lich oder ganz über­wie­gend die Ver­an­stal­tungs­kos­ten gedeckt und

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