Nachträgliche Vergütung von Krankentransporten

Nach­träg­li­che Ver­gü­tung von Kran­ken­trans­por­ten

Bean­sprucht ein Ver­si­cher­ter von sei­ner Kran­ken­ver­si­che­rung die Ver­gü­tung für einen Kran­ken­trans­port zu einer ambu­lan­ten Behand­lung, ist eine Vor­ab­ge­neh­mi­gung der Kran­ken­kas­se unbe­dingt erfor­der­lich. Mit die­ser Ent­schei­dung wider­spricht das Sozi­al­ge­richt Ham­burg frü­he­ren Urtei­len des Hes­si­schen Lan­des­so­zi­al­ge­richts sowie des Sozi­al­ge­richts Ber­lin . Der Ent­schei­dung des Sozi­al­ge­richts Ham­burg lag der Fall eines Kran­ken­trans­port­un­ter­neh­mens zugrun­de,

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Genehmigung qualifizierten Krankentransports

Geneh­mi­gung qua­li­fi­zier­ten Kran­ken­trans­ports

Mit den Vor­aus­set­zun­gen der Geneh­mi­gung qua­li­fi­zier­ten Kran­ken­trans­ports muss­te sich jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg befas­sen: Nach § 22 Abs. 1 Satz 2 NRett­DG in der Neu­fas­sung vom 2. Okto­ber 2007 (Nds. GVBl. S. 473) kann die Geneh­mi­gung zum geschäfts­mä­ßi­gen Betrieb des qua­li­fi­zier­ten Kran­ken­trans­ports im Sin­ne des § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 NRett­DG

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Privates Krankentransportunternehmen und die Notfallrettung

Pri­va­tes Kran­ken­trans­port­un­ter­neh­men und die Not­fall­ret­tung

Bei der Not­fall­ret­tung dür­fen nicht ohne Wei­te­res die pri­va­ten Kran­ken­trans­port­un­ter­neh­men aus­ge­schlos­sen wer­den. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin jetzt in einem Fall ent­schie­den, in dem die Klä­ge­rin bei der Senats­ver­wal­tung für Inne­res erfolg­los die Über­tra­gung von Auf­ga­ben der Not­fall­ret­tung bean­tragt hat­te. Wobei es sich um ein pri­va­tes Kran­ken­trans­port­un­ter­neh­men in Ber­lin han­delt,

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