Krankheitsbedingte Fristversäumung

Krank­heits­be­ding­te Frist­ver­säu­mung

Es ist aner­kannt, dass eine krank­heits­be­ding­te Frist­ver­säu­mung des Anwalts unter beson­de­ren Vor­aus­set­zun­gen, ins­be­son­de­re bei einer plötz­lich auf­tre­ten­den Erkran­kung, für die der Anwalt kei­ne Vor­sor­ge tref­fen konn­te, eine Wie­der­ein­set­zung in den vori­gen Stand recht­fer­ti­gen kann. Die­se Vor­aus­set­zun­gen sah der Bun­des­ge­richts­hof im hier ent­schie­de­nen Streit­fall aber nicht als glaub­haft gemacht: Die Antrag­stel­le­rin

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Psychische Unfallschäden in der anwaltlichen Unfallregulierung

Psy­chi­sche Unfall­schä­den in der anwalt­li­chen Unfall­re­gu­lie­rung

Aku­tell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit den Pflich­ten des Rechts­an­walts bei der gericht­li­chen Gel­tend­ma­chung eines Ver­kehrs­un­fall­scha­dens zu befas­sen, bei dem eine psy­chi­sche Schä­di­gung des Man­dan­ten in Betracht kommt: In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall ver­trag der beklag­te Rechts­an­walt den Klä­ger in einem erfolg­los geb­­lie-benen Rechts­streit vor dem Land­ge­richt Bie­le­feld

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Gefährdungshaftung für psychische Erkrankungen

Gefähr­dungs­haf­tung für psy­chi­sche Erkran­kun­gen

Nur in den Fäl­len, wo es zu gewich­ti­gen psy­cho­pa­tho­lo­gi­schen Aus­fäl­len von eini­ger Dau­er kommt, die die auch sonst nicht leich­ten Nach­tei­le eines schmerz­lich emp­fun­de­nen Trau­er­falls für das gesund­heit­li­che All­ge­mein­be­fin­den erheb­lich über­stei­gen und die des­halb auch nach der all­ge­mei­nen Ver­kehrs­auf­fas­sung als Ver­let­zung des Kör­pers oder der Gesund­heit betrach­tet wer­den, gibt es

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