Ein Rech­nungs­hofs­prä­si­dent für Ham­burg

Ein Eil­an­trag ist auf eine mit dem Haupt­sa­che­ver­fah­ren unver­ein­ba­re Rechts­fol­ge gerich­tet, wenn es im Haupt­sa­che­ver­fah­ren (hier Nor­men­aus­le­gungs­ver­fah­ren) allein um die gericht­li­che Klä­rung einer abs­trak­ten Rechts­fra­ge geht und mit dem Eil­an­trag die Kon­se­quen­zen unter­bun­den wer­den sol­len, die sich aus der Klä­rung der abs­trak­ten Rechts­fra­ge erge­ben – die­se Kon­se­quen­zen aber nicht selbst

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Das Prü­fungs­recht des Bun­des­rech­nungs­ho­fes in den Bun­des­län­dern

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat im Wege des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes ent­schie­den, dass der Bun­des­rech­nungs­hof trotz eines anhän­gi­gen Kla­ge­ver­fah­rens der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg auf der Grund­la­ge eines für sofort voll­zieh­bar erklär­ten Bescheids die zweck­ent­spre­chen­de Ver­wen­dung der Finanz­hil­fen des Kon­junk­tur­pa­kets II bei Behör­den Ham­burgs kon­trol­lie­ren darf. Im März 2009 war im

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Rech­nungs­hof­prü­fung der Indus­trie- und Han­dels­kam­mern

Eine Prü­fung der Indus­­trie- und Han­dels­kam­mern durch einen Rech­nungs­hof ist bun­des­recht­lich zuläs­sig. Die Kla­ge der IHK Schwa­ben gegen die Prü­fung ihrer Haus­halts- und Wirt­schafts­füh­rung durch den Baye­ri­schen Obers­ten Rech­nungs­hof ist heu­te in letz­ter Instanz vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt erfolg­los geblie­ben. Die kla­gen­de Indus­­trie- und Han­dels­kam­mer wen­det sich gegen eine Prü­fung ihrer

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