Konkurrierende Kindesunterhaltsverpflichtungen - und der zu spät geltend gemachte Unterhalt

Kon­kur­rie­ren­de Kin­des­un­ter­halts­ver­pflich­tun­gen – und der zu spät gel­tend gemach­te Unterhalt

Müs­sen von kon­kur­rie­ren­den gleich­ran­gi­gen Kin­des­un­ter­halts­ver­pflich­tun­gen ein­zel­ne gemäß § 1613 Abs. 1 BGB nicht mehr erfüllt wer­den, steht das dadurch frei­ge­wor­de­ne Ein­kom­men des Unter­halts­pflich­ti­gen im Sin­ne des § 1603 Abs. 2 Satz 1 BGB für ander­wei­ti­gen Min­dest­kin­des­un­ter­halt zur Ver­fü­gung . Auch ein grund­sätz­lich bestehen­der Unter­halts­an­spruch eines Kin­des kann und muss in Fäl­len des § 1603

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Die Pflicht zum Elternunterhalt

Die Pflicht zum Elternunterhalt

Ist die Rede von Unter­halt, schwirrt in den Köp­fen der meis­ten Men­schen der Kin­des­un­ter­halt her­um. Dane­ben asso­zi­iert man noch den Ehe­gat­ten­un­ter­halt. Dage­gen kön­nen die Wenigs­ten mit dem Begriff Eltern­un­ter­halt etwas anfan­gen. Spä­tes­tens aber wenn die eige­nen Eltern gebrech­lich wer­den und ein Platz in einem Alten- und Pfle­ge­heim gesucht wer­den muss,

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