Verbraucherinsolvenz- oder Regelinsolvenzverfahren?

Ver­brau­cher­insol­venz- oder Regelinsolvenzverfahren?

Wird das auf Antrag des Schuld­ners eröff­ne­te Ver­brau­cher­insol­venz­ver­fah­ren in ein Rege­l­in­sol­venz­ver­fah­ren über­ge­lei­tet, hat der Schuld­ner hier­ge­gen das Rechts­mit­tel der sofor­ti­gen Beschwer­de. Wird das Ver­fah­ren auf Eigen­an­trag des Schuld­ners als Ver­brau­cher­insol­venz eröff­net, steht hier­ge­gen einem Gläu­bi­ger ein Beschwer­de­recht auch nicht mit dem Ziel zu, das Ver­fah­ren als Rege­l­in­sol­venz­ver­fah­ren fort­zu­füh­ren. Beschwer­de­recht des

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Selbständige Nebentätigkeit und die Regelinsolvenz

Selb­stän­di­ge Neben­tä­tig­keit und die Regelinsolvenz

Der Grund­satz, dass ein Schuld­ner auch dann unter die Vor­schrif­ten des Rege­l­in­sol­venz­ver­fah­rens fällt, wenn er neben einer abhän­gi­gen Beschäf­ti­gung einer wirt­schaft­lich selb­stän­di­gen Neben­tä­tig­keit nach­geht, gilt nur dann, wenn die Neben­tä­tig­keit einen nen­nens­wer­ten Umfang erreicht und sich orga­ni­sa­to­risch ver­fes­tigt hat; eine nur gele­gent­lich aus­ge­üb­te Tätig­keit, die sich nicht zu einer einheitlichen

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Insolvenzgeld und das Insolvenzverfahren des früheren Arbeitgebers

Insol­venz­geld und das Insol­venz­ver­fah­ren des frü­he­ren Arbeitgebers

Ansprü­che auf Arbeits­ent­gelt, die wegen eines Antrags auf Insol­venz­geld auf die Bun­des­agen­tur für Arbeit über­ge­gan­gen sind, blei­ben For­de­run­gen aus Arbeits­ver­hält­nis­sen, die der Anwen­dung der Bestim­mun­gen über das Ver­brau­cher­insol­venz­ver­fah­ren bei frü­her selb­stän­dig wirt­schaft­lich tätig gewe­se­nen Schuld­nern ent­ge­gen­ste­hen. Ob ein Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen einer natür­li­chen Per­son als Rege­l­in­sol­venz­ver­fah­ren oder als Verbraucherinsolvenzverfahren

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