Schaden an "Operation Walküre"

Scha­den an "Ope­ra­ti­on Wal­kü­re"

In Deutsch­land besteht ein Han­dels­brauch, wonach ein Kopier­werk kei­nen Scha­dens­er­satz leis­ten muss, wenn im Rah­men des Bear­bei­tungs­pro­zes­ses das Film­ma­te­ri­al beschä­digt wird – zumin­dest solan­ge nicht, wie die Schä­di­gung nicht vor­sätz­lich geschieht. Die­ser Han­dels­brauch greift auch, wenn der Kopier­auf­trag von einem im Aus­land ansäs­si­gen Film­pro­du­zen­ten erteilt wur­de. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Regress wegen absoluter Fahruntüchtigkeit

Regress wegen abso­lu­ter Fahr­un­tüch­tig­keit

Liegt eine grob fahr­läs­si­ge Ver­let­zung einer ver­trag­li­chen Oblie­gen­heit durch den Ver­si­che­rungs­neh­mer vor, darf der Ver­si­che­rer in Aus­nah­me­fäl­len die Leis­tung kom­plett ver­sa­gen, so etwa bei abso­lu­ter Fahr­un­tüch­tig­keit eine Kür­zung auf null vor­neh­men. Aller­dings muss in jedem Ein­zel­fall eine Abwä­gung der Umstän­de erfol­gen . Im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall nimmt der

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Klageänderung bei Berufung

Kla­ge­än­de­rung bei Beru­fung

Eine Regress­kla­ge gegen einen Rechts­an­walt auf­grund eines ver­lo­re­nen Vor­pro­zes­ses infol­ge pflicht­wid­ri­ger Pro­zess­füh­rung des Rechts­an­walts, ist man­gels Bekämp­fung der erst­in­stanz­li­chen Beschwer unzu­läs­sig, wenn mit der Beru­fung erst­mals gel­tend gemacht wird, dass der Rechts­an­walt man­gels Erfolgs­aus­sich­ten bereits von der Ein­lei­tung des Vor­pro­zes­ses hat abra­ten müs­sen. So hat der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier

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