Der Renn­wa­gen als „Beför­de­rungs­mit­tel“

Ein Renn­sport­fahr­zeug ist ein „Beför­de­rungs­mit­tel“ im umsatz­steu­er­recht­li­chen Sin­ne. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te der Antrag­stel­ler, ein Ren­n­­ser­­vice-Dienst­­leis­­ter, ein sog. „For­­mel-Fahr­­zeug“ an die Fir­ma B zum Renn­ein­satz in den Nie­der­lan­den gegen ein Ent­gelt ver­mie­tet. Er war inso­weit gemäß § 3a Abs. 3 i.V.m. Abs. 4 Nr. 11 UStG von einem Leis­tungs­ort am

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Steu­er­pflicht für aus­län­di­sche Renn­stäl­le im Motorsprot

„Wer­ben­de“ aus­län­di­sche Motor­­s­port-Ren­n­­teams unter­lie­gen, wenn Sie in Deutsch­land an Ren­nen teil­neh­men, der deut­schen Steu­er­pflicht. Eine aus­län­di­sche Kapi­tal­ge­sell­schaft, die als Motor­­s­port-Ren­n­­team Renn­wa­gen und Fah­rer in einer inter­na­tio­na­len Renn­se­rie ein­setzt, erbringt eine eigen­stän­di­ge sport­li­che Dar­bie­tung. Sie ist auf die­ser Grund­la­ge mit ihrer antei­lig auf inlän­di­sche Ren­nen ent­fal­len­den Ver­gü­tung für Wer­be­leis­tun­gen (auf den

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Betrieb und Bau der Test­stre­cke „Bils­ter Berg“

Wird durch die Teil­ge­neh­mi­gung zur Errich­tung und zum Betrieb einer Test- und Prä­sen­ta­ti­ons­stre­cke Umfang, Dau­er und Inten­si­tät der beab­sich­tig­ten Nut­zung der Anla­ge nicht in einer Wei­se fest­ge­legt, dass eine Über­schrei­tung der Immis­si­ons­richt­wer­te aus­ge­schlos­sen ist, dann ist die Inbe­trieb­nah­me vor­erst nicht zuläs­sig. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nordrhein-Westfalen

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Bils­ter Berg – Lärm­schutz an der Rennstrecke

Die neue Renn­stre­cke und die Ruhe der Nach­barn: Das Ver­wal­tungs­ge­richt Min­den hat in einem Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes den Betrieb der Renn- und Test­stre­cke Bils­ter Berg vor­läu­fig unter­sagt und damit dem Eil­an­trag eines benach­bar­ten Grund­stücks­ei­gen­tü­mers teil­wei­se statt­ge­ge­ben. Der Bau der Anla­ge, die Mit­te nächs­ten Jah­res den Betrieb auf­neh­men soll, darf

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Kei­ne MX-5-Chal­len­ge auf ehe­ma­li­gem Flugplatzgelände

Die Durch­füh­rung einer Motor­sport­ver­an­stal­tung auf einem ehe­ma­li­gen Flug­platz­ge­län­de, für das eine immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung bean­tragt, aber noch nicht erteilt wor­den ist, darf unter­sagt wer­den. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Ver­fah­ren beab­sich­tigt die Antrag­stel­le­rin, am kom­men­den Wochen­en­de auf dem ehe­ma­li­gen Flug­platz­ge­län­de in Men­dig eine Auto­ver­an­stal­tung durch­zu­füh­ren, bei der die Teilnehmer

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