Umnut­zung eines ehe­ma­li­gen Säge­werks im Außenbereich

Die Auf­tei­lung des Betriebs­ge­län­des eines ehe­ma­li­gen Säge­werks im Außen­be­reich nach Art eines Gewer­be­hofs auf ver­schie­de­ne selb­stän­di­ge Teil­nut­zun­gen (u.a. eine Schlos­se­rei), die jeweils den betriebs­ei­gen­tüm­li­chen Abläu­fen in dem Säge­werk ent­spre­chen bzw. ihrem Gewicht nach jeweils gar hin­ter ihnen zurück blei­ben, bewirkt gleich­wohl eine bau­­or­d­­nungs- und bau­pla­nungs­recht­li­che beacht­li­che Nut­zungs­än­de­rung. Bei der Umnutzung

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Der Lärm einer Rundholzsortieranlage

Kann ein erfor­der­li­cher Lärm­schutz in abseh­ba­rer Zeit nicht in bau­recht­lich zuläs­si­ger Wei­se rea­li­siert wer­den und ist das lär­me­mit­tie­ren­de Unter­neh­men zu einer Redu­zie­rung sei­ner Tätig­keit nicht bereit, so kann die Nut­zung der lärm­ver­ur­sa­chen­den Anla­ge mit Sofort­voll­zug voll­stän­dig unter­sagt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg dem Land­rats­amt Breis­­gau-Hoch­­­schwar­z­­wald aufgegeben,

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Der vor­ha­ben­be­zo­ge­ne Bebau­ungs­plan für ein Sägewerk

Der Erfor­der­lich­keit des vor­ha­ben­be­zo­ge­nen Bebau­ungs­plans steht es nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Lüne­burg nicht ent­ge­gen, dass er im Inter­es­se des Vor­ha­ben­trä­gers auf­ge­stellt wird. Die nach § 1 Abs. 3 Bau­GB not­wen­di­ge Erfor­der­lich­keit eines Bebau­ungs­plans ist nicht des­halb zu bezwei­feln, weil der Plan im Inter­es­se des Vor­ha­ben­trä­gers auf­ge­stellt wor­den ist.

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