Unge­deck­te Schecks – und ihre Ein­rei­chung

Reicht der Täter unge­deck­te Schecks bei der Inkas­so­bank ein und schreibt die­se die Scheck­be­trä­ge dem Ange­klag­ten täu­­schungs- und irr­tums­be­dingt zunächst vor­läu­fig gut, so tritt ein Ver­mö­gens­scha­den bereits zu die­sem Zeit­punkt ein, wenn der Ange­klag­te wäh­rend des Zeit­raums der vor­läu­fi­gen Gut­schrift der Scheck­be­trä­ge hier­auf Zugriff genom­men hat oder jeden­falls Zugriff hät­te

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Kos­ten­er­stat­tung für Fah­rer­kar­te

LKWs mit einem zuläs­si­gen Gesamt­ge­wicht von min­des­tens 3,5 t müs­sen inzwi­schen mit einem digi­ta­len Tacho­gra­phen (Fahr­ten­schrei­ber) aus­ge­stat­tet sein. Für die Bedie­nung die­sees Tacho­gra­phen benö­ti­gen die Fah­rer ein Fah­rer­kar­te, auf der die Daten des Fah­rers maschi­nen­les­bar auf­ge­zeich­net sind und die beim Kraft­fahrt­bun­des­amt gebüh­ren­pflich­tig bean­tragt wer­den kann. Die Kos­ten, die der LKW-Fah­­rer für den

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Scheck­zah­lung beim Finanz­amt

Das Jah­res­steu­er­ge­setz 2007 ent­hält eine wich­ti­ge Ände­rung für alle, die ihre Steu­er­schul­den per Scheck bezah­len. Bis­her war es aus­rei­chend, dass der Scheck an dem Tag beim Finanz­amt vor­lag, an dem die Steu­er zur Zah­lung fäl­lig war. Seit dem 1. Janu­ar 2007 muss der Scheck jedoch min­des­tens drei Tage vor dem

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