Die Neben­tä­tig­keit einer Leh­re­rin – und ihre Genehmigung

Eine Leh­re­rin, die als spi­ri­tu­el­le Lebens­be­ra­te­rin tätig ist, bedarf einer Neben­tä­tig­keits­ge­neh­mi­gung. Für die Ein­for­de­run­gen einer Neben­tä­tig­keits­ge­neh­mi­gung, die allein einen Zeit­raum in der Ver­gan­gen­heit betrifft, gibt es kei­ne Rechts­grund­la­ge. Schrift­stel­le­ri­sche Tätig­kei­ten sind zwar nicht genehmigungs‑, aber anzei­ge­pflich­tig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Klage

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Über­set­zer sind kei­ne Schriftsteller

Die Vor­steu­er­pau­scha­lie­rung zum Zwe­cke der Ver­ein­fa­chung des Besteue­rungs­ver­fah­rens nach § 23 UStG i.V.m. § 70 UStDV für bestimm­te Berufs­grup­pen erfor­dert, dass das FA den Unter­neh­mer leicht und ein­deu­tig einer der in § 70 UStDV genann­ten Berufs­grup­pe zuord­nen kann. Über­set­zer sind kei­ne „Schrift­stel­ler“ im Sin­ne der Anla­ge zu den §§ 69 und

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