Übernahme der Schülerfahrkosten

Über­nah­me der Schü­ler­fahr­kos­ten

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat einer Kla­ge gegen die Stadt Wip­per­fürth statt­ge­ge­ben, nach der Schü­ler der 10. Klas­se eines G‑8‑Gym­na­si­ums den glei­chen Anspruch auf Über­nah­me der Schü­ler­fahr­kos­ten wie Schü­ler der 10. Klas­se ande­rer Schul­for­men haben. Das Köl­ner Gericht schloss sich damit ähn­li­chen Ent­schei­dun­gen der Ver­wal­tungs­ge­rich­te Aachen und Gel­sen­kir­chen aus dem Jahr

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Keine Fahrtkosten für die Realschule

Kei­ne Fahrt­kos­ten für die Real­schu­le

In Rhein­­land-Pfalz müs­sen die Land­krei­se und kreis­frei­en Städ­te nach den gesetz­li­chen Vor­ga­ben nur dann die Schü­ler­fahrt­kos­ten über­neh­men, wenn den Schü­lern der Schul­weg ohne Benut­zung eines Ver­kehrs­mit­tels nicht zumut­bar ist. Als nicht zumut­bar gilt der Schul­weg zu einer wei­ter­füh­ren­den Schu­le, wenn er beson­ders gefähr­lich ist oder wenn der kür­zes­te nicht beson­ders

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Schülerfahrkostenregelung beim "G 8"-Abitur

Schü­ler­fahr­kos­ten­re­ge­lung beim "G 8"-Abitur

Die nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­sche Schü­ler­fahr­kos­ten­re­ge­lung beim "G 8"-Abitur – dem Abitur nach dem 12. Schul­jahr ver­stößt nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Min­den nicht gegen den Gleich­be­hand­lungs­grund­satz. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Min­den jetzt in zwei Mus­ter­ver­fah­ren ent­schie­den, dass die Ent­fer­nungs­gren­ze von 5 km für die Über­nah­me von Schü­ler­fahr­kos­ten beim Besuch der gym­na­sia­len Ober­stu­fe auch für

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