Der Schul­weg­un­fall und der spä­te­re fik­ti­ve Jah­res­ar­beits­ver­dienst

§ 90 Abs 1 Satz 1 SGB VII bestimmt, dass dann, wenn der Ver­si­che­rungs­fall vor Beginn der Schul­aus­bil­dung oder wäh­rend einer Schul- oder Berufs­aus­bil­dung ein­tritt, der Jahresarbeitsverdienst(JAV), wenn es für den Ver­si­cher­ten güns­ti­ger ist, von dem Zeit­punkt an neu fest­ge­setzt wird, in dem die Aus­bil­dung ohne den Ver­si­che­rungs­fall vor­aus­sicht­lich been­det wor­den wäre.

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Unfall­ver­si­che­rungs­schutz beim Essen

Kraft Geset­zes sind in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung auch Kin­der ver­si­chert wäh­rend des Besuchs von Tages­ein­rich­tun­gen, deren Trä­ger für den Betrieb der Ein­rich­tun­gen der Erlaub­nis nach § 45 SGB VIII oder einer Erlaub­nis auf­grund einer ent­spre­chen­den lan­des­recht­li­chen Rege­lung bedür­fen sowie für Kin­der, die durch geeig­ne­te Tages­pfle­ge­per­so­nen im Sin­ne von § 23

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Der Sport­un­fall und die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung

Bestimm­te Sport­ler sind für ihre Sport­un­fäl­le gesetz­lich abge­si­chert. Berufs­sport­ler, wie zB Fußball­profis, sind als Beschäf­tig­te ihres Ver­eins in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung ver­si­chert, fer­ner Schü­ler im Rah­men des Schul­sports (§ 2 Abs 1 Nr 1 und Nr 8b Sieb­tes Buch Sozi­al­ge­setz­buch – Gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung – SGB VII). Auch nor­ma­le Beschäf­tig­te (= Arbeit­neh­mer) sind als

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