Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabenpflicht bei der Beschäftigung von Transferkurzarbeitern

Schwer­be­hin­der­ten-Aus­gleichs­ab­ga­ben­pflicht bei der Beschäf­ti­gung von Trans­fer­kurz­ar­bei­tern

Be­­­schäf­­­ti­­­gungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­ge­sell­schaf­ten un­ter­lie­gen hin­sicht­lich der von ihnen über­nom­me­nen Trans­fer­kurz­ar­bei­ter der Pflicht des § 77 Abs. 1 SGB IX, eine schwer­be­hin­der­ten­recht­li­che Aus­gleichs­ab­ga­be zu ent­rich­ten. Pri­va­te und öffent­li­che Arbeit­ge­ber mit jah­res­durch­schnitt­lich monat­lich min­des­tens 20 Arbeits­plät­zen haben gemäß § 71 Abs. 1 Satz 1 SGB IX auf wenigs­tens 5 % der Arbeits­plät­ze schwer­be­hin­der­te Men­schen zu beschäf­ti­gen.

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Schwerbehindertenrechtliche Ausgleichsabgabe in Beschäftigungsgesellschaften

Schwer­be­hin­der­ten­recht­li­che Aus­gleichs­ab­ga­be in Beschäf­ti­gungs­ge­sell­schaf­ten

Auch Beschäf­­ti­­gungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­ge­sell­schaf­ten kön­nen ver­pflich­tet sein. eine schwer­be­hin­der­ten­recht­li­che Aus­gleichs­ab­ga­be zu ent­rich­ten. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ist die Klä­ge­rin eine sog. Beschäf­­ti­­gungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­ge­sell­schaft. Sie über­nimmt von Unter­neh­men, die Wer­ke oder Betrie­be schlie­ßen müs­sen, meist auf Grund eines Sozi­al­plans das von Ent­las­sung bedroh­te Per­so­nal. Ihre Auf­ga­be ist

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Der schwerbehinderte Rechtsanwalt und die Ausgleichsabgabe

Der schwer­be­hin­der­te Rechts­an­walt und die Aus­gleichs­ab­ga­be

Pri­va­te und öffent­li­che Arbeit­ge­ber mit im Jah­res­durch­schnitt mehr als 20 Arbeit­neh­mern sind gesetz­lich ver­pflich­tet, eine Aus­gleichs­ab­ga­be zu zah­len, wenn sie nicht auf wenigs­tens 5 Pro­zent der Arbeits­plät­ze einen schwer­be­hin­der­ten Men­schen beschäf­ti­gen. Dabei wird grund­sätz­lich auch ein schwer­be­hin­der­ter Arbeit­ge­ber auf einen Pflicht­ar­beits­platz für schwer­be­hin­der­te Men­schen ange­rech­net. Dies gilt jedoch nach Ansicht des

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