Ein­la­gen­rück­ge­währ im Rah­men eines Spin-offs

Die Nach­weis­ob­lie­gen­heit und das Nach­weis­ri­si­ko für das Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen einer steu­er­frei­en Ein­la­gen­rück­ge­währ im Rah­men eines sog. Spin-off tref­fen den Anteils­eig­ner . Die Über­tra­gung der Akti­en an einer US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Inc. führt im Grund­satz zu im Inland steu­er­ba­ren Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG. Die Bezü­ge gehö­ren

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Das ame­ri­ka­ni­sche Spin-off – und die Rück­ge­währ von Eigen­ka­pi­tal

Eine Rück­ge­währ von Eigen­ka­pi­tal i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG im Rah­men eines "Spin-off" einer US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft liegt vor, soweit die Leis­tun­gen der Kapi­tal­ge­sell­schaft im Wirt­schafts­jahr das Nenn­ka­pi­tal und den im Vor­jahr fest­ge­stell­ten aus­schütt­ba­ren Gewinn über­stei­gen oder wenn sich dies aus der Bilanz der aus­schüt­ten­den Gesell­schaft ergibt. Bei

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Das US-Spin-off – und die Akti­en­über­traung

Die Über­tra­gung von Akti­en im Rah­men eines US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen "Spin-off" führt grund­sätz­lich zu Kapi­tal­ein­künf­ten i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG. Die Über­tra­gung der Akti­en führt, sofern § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG nicht greift, zu im Inland steu­er­ba­ren Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG. Der

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