Steuern für die Wette

Steu­ern für die Wet­te

Han­delt es sich um einen im EU-Aus­­­land ansäs­si­gen Sport­wet­ten­ver­an­stal­ter, für den ein deut­scher Unter­neh­mer Sport­wet­ten ver­mit­telt, ist die­ser im Inland nicht umsatz­steu­er­pflich­tig. So hat der Bun­des­fi­nanz­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den. Die Klä­ge­rin, eine Unter­neh­mer­ge­sell­schaft (haf­tungs­be­schränkt), bot seit dem Jahr 2009 Sport­wet­ten im Auf­trag und für Rech­nung der A mit

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Dortmunder Wettbürosteuer

Dort­mun­der Wett­bü­ro­steu­er

Die Wett­bü­ro­steu­er der Stadt Dort­mund ist, wie das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt jetzt ent­schie­den hat, in der der­zei­ti­gen Aus­ge­stal­tung unzu­läs­sig. Mit der 2014 neu ein­ge­führ­ten Ver­gnü­gungs­steu­er­sat­zung besteu­ert die Stadt das Ver­mit­teln oder Ver­an­stal­ten von Pfer­­de- und Sport­wet­ten in Wett­bü­ros. Das sind Ein­rich­tun­gen, die neben der Annah­me von Wett­schei­nen das Mit­ver­fol­gen der Wetter­eig­nis­se, u.a.

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