Zuschuss­aus­zah­lung an die jüdi­sche Gemein­de in Ber­lin

Der jüdi­schen Gemein­de zu Ber­lin steht nach dem Staats­ver­trag zwi­schen ihm und dem Land Ber­lin jähr­lich ein Zuschuss von etwa 5 Mio. Euro zu. Da die För­der­hö­he von vorn­her­ein bezif­fert ist, darf noch nicht ein­mal ein gül­ti­ger Wirt­schafts­plan zur Vor­aus­set­zung der Aus­zah­lung gemacht wer­den. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem

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Der Staats­ver­trag mit der jüdi­schen Gemein­schaft über die För­der­mit­tel­ver­tei­lung

Die Ver­tei­lung der im Lan­des­haus­halt von Sach­­sen-Anhalt für die För­de­rung von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten bereit gestell­ten Mit­tel ist eine staat­li­che Auf­ga­be. Die Über­tra­gung die­ser Auf­ga­be auf einen Lan­des­ver­band ist nur dann zuläs­sig, wenn die Kri­te­ri­en der Mit­tel­ver­tei­lung in dem dar­über geschlos­se­nen Staats­ver­trag selbst hin­rei­chend bestimmt sind. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt

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Gemein­sa­mer Staats­schutz-Straf­se­nat in Nord­deutsch­land

Wie vom Minis­te­ri­um für Jus­tiz, Gleich­stel­lung und Inte­gra­ti­on des Lan­des Schles­wig-Hol­stein bekannt gege­ben wor­den ist, haben die Län­der Ham­burg, Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern und Schles­wig-Hol­stein am 16. Febru­ar 2012 zur Schaf­fung eines gemein­sa­men Staats­­­schutz-Straf­­se­­na­­tes mit Sitz in Ham­burg einen Staats­ver­trag unter­zeich­net. Der Senat wird am Han­sea­ti­schen Ober­lan­des­ge­richt Ham­burg ange­sie­delt sein, wo bereits bis­her

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