Boots­ver­kehr im Vogel­schutz­ge­biet

Wenn bereits die Belas­tungs­gren­ze für geschütz­te Vogel­ar­ten durch den vor­han­de­nen Boots­ver­kehr auf einem See über­schrit­ten sein soll, kann eine durch­ge­führ­te FFH-Prü­­fung zur Errich­tung einer Steg­an­la­ge, die den Was­ser­tou­ris­mus för­dern soll, erheb­li­che Beein­träch­ti­gun­gen für ein Vogel­schutz­ge­biet nicht aus­schlie­ßen. Eine sol­che feh­ler­haf­te Annah­me führt vor­läu­fig zur Wie­der­her­stel­lung der auf­schie­ben­de Wir­kung gegen die

Lesen

Die Steg­an­la­ge am Tegern­see

Soll eine in Bay­ern geplan­te Steg­an­la­ge Teil eines öffent­li­chen Weges wer­den, kann kein Ver­stoß gegen Bau­vor­schrif­ten vor­lie­gen, da die Vor­schrif­ten der Baye­ri­schen Bau­ord­nung für sie nicht zur Anwen­dung kom­men. Gegen einen Steg bestehen auch kei­ne Abwehr­rech­te von See­an­lie­gern, da es nach der baye­ri­schen Ver­fas­sung Auf­ga­be der Gemein­den ist, der All­ge­mein­heit

Lesen

Steg­an­la­ge am Gold­ka­nal

Eine was­ser­recht­li­che Geneh­mi­gung für eine Steg­an­la­ge bedarf des bau­recht­li­chen Ein­ver­neh­men der jewei­li­gen Stand­ort­ge­mein­de. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he die was­ser­recht­li­che Geneh­mi­gung für eine Schwimm­steg­an­la­ge am Gold­ka­nal für Segel­boo­te in Elches­heim-Illin­gen auf­ge­ho­ben. Das Land­rats­amt Ras­tatt hat­te die Geneh­mi­gung auf Antrag an zwei bei­gela­de­ne (Sport-)Vereinigungen erteilt. Die Gemein­de Elches­heim-Illin­gen

Lesen