UBER Black

UBER Black

Die Taxi-Kon­kur­­renz "UBER" hat mal wie­der die Jus­tiz beschäf­tigt. Nun hat das Ber­li­ner Kam­mer­ge­richt fest­ge­stellt, dass auch das Geschäfts­mo­dell UBER Black gegen das Wett­be­werbs­recht ver­stößt. Ein Ber­li­ner Taxi­un­ter­neh­mer hat­te zunächst ver­geb­lich in einem Eil­ver­fah­ren ver­sucht, UBER B.V. den Ein­satz der Smart­pho­neap­pli­ka­ti­on UBER APP für Miet­wa­gen­fah­rer und Miet­wa­gen­un­ter­neh­mer zwecks Ver­mitt­lung von

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Kartenzahlung im Taxi

Kar­ten­zah­lung im Taxi

Weder Bun­des­recht noch Ham­bur­ger Lan­des­recht begrün­den eine Pflicht für Taxen­un­ter­neh­mer und Taxi­fah­rer, Ent­gel­te für Beför­de­rungs­leis­tun­gen unbar ent­ge­gen­zu­neh­men oder ent­spre­chen­de (Kartenlese-)Geräte bereit­zu­hal­ten. Ein Ver­stoß gegen die buß­geld­be­wehr­te öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Beför­de­rungs­pflicht liegt jeden­falls in Ham­burg grund­sätz­lich nicht vor, wenn ein Beför­de­rungs­ver­trag des­halb nicht zustan­de kommt, weil der Taxen­un­ter­neh­mer oder Taxi­fah­rer ent­ge­gen dem Ansin­nen

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Betrunkene Wies'n-Besucher und die Taxifahrer

Betrun­ke­ne Wies'n‑Besucher und die Taxi­fah­rer

Setzt sich jemand betrun­ken in ein Taxi, hat er damit zu rech­nen, dass ihm schlecht wird und er sich über­ge­ben muss. Des­halb trägt er dann auch grund­sätz­lich die Kos­ten für die Rei­ni­gung. Wenn der Fahr­gast dage­gen gebe­ten hat, anzu­hal­ten, und der Taxi­fah­rer die­se Bit­te igno­rier­te und wei­ter­fuhr, ist ein Mit­ver­schul­den

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