Sind Gewinne aus binären Optionen steuerpflichtig?

Sind Gewin­ne aus binä­ren Optio­nen steu­er­pflich­tig?

Beim Han­del mit Binä­ren Optio­nen sind Gewin­ne auf jeden Fall steu­er­pflich­tig. Sie kön­nen aber mit Ver­lus­ten aus jedem Kapi­tal­an­la­ge­ge­schäft – dem mit Binä­ren Optio­nen oder ande­ren Anla­ge­klas­sen – ver­rech­net wer­den. Was schon lan­ge nicht mehr funk­tio­niert, ist das Ver­rech­nen der Ver­lus­te mit Gewin­nen aus ande­ren Ein­kunfts­ar­ten. Steu­er­art der Gewin­ne aus

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Churning und der Teilnehmervorsatz des amerikanischen Brokerhauses

Chur­ning und der Teil­neh­mer­vor­satz des ame­ri­ka­ni­schen Bro­ker­hau­ses

Zu den sub­jek­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen der Teil­nah­me eines aus­län­di­schen Bro­kers an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern durch einen inlän­di­schen Ter­mi­n­op­ti­ons­ver­mitt­ler sah sich der Bun­des­ge­richts­hof jetzt ver­an­lasst, erneut Stel­lung zu neh­men. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs haf­tet ein außer­halb des bank­üb­li­chen Effek­ten­han­dels täti­ger gewerb­li­cher Ver­mitt­ler von Ter­mi­n­op­tio­nen, der von vorn­her­ein chan­cen­lo­se

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Chancenlose Terminoptionsgeschäfte und der ausländische Broker

Chan­cen­lo­se Ter­mi­n­op­ti­ons­ge­schäf­te und der aus­län­di­sche Bro­ker

Ein aus­län­di­scher Bro­ker betei­ligt sich auch dann bedingt vor­sätz­lich an einer vor­sätz­li­chen sit­ten­wid­ri­gen Schä­di­gung von Kapi­tal­an­le­gern, wenn die Ver­mitt­lung chan­cen­lo­ser Ter­mi­n­op­ti­ons­ge­schäf­te und die Anwei­sung der ein­zel­nen Kauf- und Ver­kaufs­or­ders für den Anle­ger nicht unmit­tel­bar durch den inlän­di­schen Ver­mitt­ler erfol­gen, dem er ohne Über­prü­fung sei­nes Geschäfts­mo­dells bewusst und offen­kun­dig den unkon­trol­lier­ten

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