Anwaltshaftung - und das Verschulden des Terminsanwalts

Anwalts­haf­tung – und das Ver­schul­den des Ter­mins­an­walts

Das Ver­schul­den des Ter­mins­an­walts kann der Man­dan­tin im Rah­men der Haf­tung des Pro­zess­be­voll­mäch­tig­ten nicht als Mit­ver­schul­den nach §§ 254, 278 BGB ange­rech­net wer­den. Meh­re­re in der­sel­ben Sache beauf­trag­te Rechts­an­wäl­te, gleich ob sie nach­ein­an­der oder neben­ein­an­der tätig wer­den, füh­ren recht­lich selb­stän­di­ge Man­da­te aus. Es kann daher kei­ner der Anwäl­te in sei­nem

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Beiordnung eines zusätzlichen ortsansässigen Terminsanwalts

Bei­ord­nung eines zusätz­li­chen orts­an­säs­si­gen Ter­mins­an­walts

Ist im Rah­men bewil­lig­ter Pro­zess­kos­ten­hil­fe /​Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe antrags­ge­mäß ein aus­wär­ti­ger Anwalt bei­geord­net und die dabei aus­ge­spro­che­ne Ein­schrän­kung der Bei­ord­nung auf die kos­ten­recht­li­chen Bedin­gun­gen eines im Bezirk des Pro­­­zess-/Ver­­­fah­­ren­s­­ge­­richts ansäs­si­gen Anwalts bestands­kräf­tig gewor­den, kommt weder die zusätz­li­che Bei­ord­nung eines ört­li­chen Ter­mins­an­wal­tes für den Ver­hand­lungs­ter­min noch eine Umbe­stel­lung dahin in Betracht, dass nun­mehr

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Beiordnung eines örtlichen Terminsanwalts

Bei­ord­nung eines ört­li­chen Ter­mins­an­walts

Ist im Rah­men bewil­lig­ter Pro­zess­kos­ten­hil­fe (PKH) bzw. Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe (VKH) antrags­ge­mäß ein aus­wär­ti­ger Anwalt bei­geord­net und die dabei aus­ge­spro­che­ne Ein­schrän­kung der Bei­ord­nung auf die kos­ten­recht­li­chen Bedin­gun­gen eines im Bezirk des Pro­­­zeß-/Ver­­­fah­­ren­s­­ge­­richts ansäs­si­gen Anwalts bestands­kräf­tig gewor­den, kommt weder die zusätz­li­che Bei­ord­nung eines ört­li­chen Ter­mins­an­wal­tes für den Ver­hand­lungs­ter­min noch eine Umbe­stel­lung dahin in

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