Verwaltungsrechtliche Strafzahlungen - und der Schuldgrundsatz

Ver­wal­tungs­recht­li­che Straf­zah­lun­gen – und der Schuld­grund­satz

§ 18 Abs. 1 des Geset­zes über den Han­del mit Berech­ti­gun­gen zur Emis­si­on von Treib­haus­ga­sen (TEHG) ist mit dem bun­des­ver­fas­sungs­recht­li­chen Schuld­grund­satz ver­ein­bar. § 18 Abs. 1 TEHG dient der Umset­zung von Art. 16 Abs. 3 und 4 der Richt­li­nie 2003/​87/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 13.10.2003 über ein Sys­tem für den Han­del

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Kostenlose Zuteilung von Treibhausgasemissionszertifikaten

Kos­ten­lo­se Zutei­lung von Treib­haus­gas­emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­ten

Der Beschluss der EU-Kom­­mis­­si­on über die kos­ten­lo­se Zutei­lung von Treib­haus­gas­emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­ten ab 2013 ist nach einem Urteil des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on mit dem Uni­ons­recht ver­ein­bar, die Betrei­ber von Indus­trie­an­la­gen, die Koh­le als Brenn­stoff ver­wen­den, wer­den durch den Beschluss nicht dis­kri­mi­niert. Um Emis­sio­nen von Treib­haus­gas zu ver­rin­gern, hat der Uni­ons­ge­setz­ge­ber 2003

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Obergrenze für Treibhausgasemissionszertifikate

Ober­gren­ze für Treib­haus­gas­emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­te

Die EU-Kom­­mis­­si­on darf den Mit­glieds­staa­ten kei­ne Ober­gren­ze für Treib­haus­gas­emis­sio­nen vor­schrei­ben. So hat jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on bestä­tigt, dass die Kom­mis­si­on durch die Vor­ga­be einer Ober­gren­ze für die Treib­haus­gas­emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­te Polens und Est­lands ihre Befug­nis­se über­schrit­ten hat. Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat daher die Rechts­mit­tel der Kom­mis­si­on gegen die

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Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten

Han­del mit Treib­haus­gas­emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­ten

Die Richt­li­nie, mit der auch der Luft­ver­kehr in das Sys­tem für den Han­del mit CO2-Emis­­si­on­s­zer­­ti­­fi­­ka­­ten in der Gemein­schaft ein­be­zo­gen wur­de ver­stößt nach einem Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on weder gegen die Grund­sät­ze des Völ­ker­ge­wohn­heits­rechts noch gegen das „Open-Skies“-Abkommen, mit dem eine Dis­kri­mi­nie­rung von ame­ri­ka­ni­schen und euro­päi­schen Wirt­schafts­teil­neh­mern ver­bo­ten wer­den

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