Rechts­for­men im Über­blick – wel­che ist für Ihr Unter­neh­men am besten?

Wer in Deutsch­land eine Fir­ma grün­den möch­te, soll­te sich erst ein­mal über die unter­schied­li­chen Rechts­for­men infor­mie­ren. Die Wahl der Rechts­form ist eine wich­ti­ge Grund­la­ge für jedes Unter­neh­men. Schließ­lich hat sie weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen. Doch bevor Sie dies­be­züg­lich eine Ent­schei­dung tref­fen kön­nen, müs­sen Sie erst ein­mal wis­sen, wel­che Arten von Rechts­for­men es

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gUG – die gemein­nüt­zi­ge Unter­neh­mer­ge­sell­schaft (haf­tungs­be­schränkt)

Eine gemein­nüt­zi­ge Unter­neh­mer­ge­sell­schaft (haf­tungs­be­schränkt) kann mit „gUG (haf­tungs­be­schränkt)“ ein­ge­tra­gen wer­den. Ent­ge­gen der Ansicht des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he ist die Abkür­zung „gUG“ in der Fir­ma einer Unter­neh­mer­ge­sell­schaft in Grün­dung zuläs­sig und ein­tra­gungs­fä­hig. Die Gesell­schaft kann die Abkür­zung „gUG (haf­tungs­be­schränkt)“ ver­wen­den. In der Lite­ra­tur ist umstrit­ten, ob die Abkür­zung „gUG“ in der Firma

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Kei­ne Pro­zess­kos­ten­hil­fe für eine klei­ne GmbH

Nach § 116 Satz 1 Nr. 2 ZPO erhal­ten juris­ti­sche Per­so­nen oder par­tei­fä­hi­ge Ver­ei­ni­gun­gen Pro­zess­kos­ten­hil­fe nur dann, wenn die Kos­ten weder von ihr noch von den am Gegen­stand des Rechts­streits wirt­schaft­lich Betei­lig­ten auf­ge­bracht wer­den kön­nen und wenn die Unter­las­sung der Rechts­ver­fol­gung oder Rechts­ver­tei­di­gung all­ge­mei­nen Inter­es­sen zuwi­der­lau­fen wür­de. Die Beschrän­kung durch das letzt­ge­nann­te Tatbestandsmerkmal

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