Umbau­maß­nah­men wäh­rend eines bestehen­den Miet­ver­tra­ges

Ist eine Rechts­an­walts­kanz­lei auf­grund des Miet­ver­tra­ges zur umfas­sen­den Nut­zung ohne jede zeit­li­che Ein­schrän­kung berech­tigt, muss sie Umbau- und Moder­ni­sie­rungs­ar­bei­ten der Ver­mie­ter nicht dul­den. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und einer Rechts­an­walts­kanz­lei Recht gege­ben. Im 4. Stock eines Gebäu­des in Frank­furt am Main/​Westend

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Der lan­ge Weg des Betriebs­rats zur Toi­let­te

Einem Betriebs­rat steht für eine Umbau­maß­nah­me (Ver­set­zen einer Tür) kein Mit­be­stim­mungs­recht zu. Eine ver­setz­te Tür und damit ein ver­län­ger­ter Weg zur Toi­let­te stellt kei­ne Behin­de­rung der Betriebs­rats­ar­beit dar. So das Hes­si­sche Lan­des­ar­beits­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem der Betriebs­rat eines Fracht­un­ter­neh­mens am Flug­ha­fen Frank­furt mit etwa 95 Mit­ar­bei­tern

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Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren und die vom Ver­mie­ter geplan­ten Umbau­maß­nah­men

Allein die Absicht des Ver­mie­ters, nach Been­di­gung des Miet­ver­hält­nis­ses Umbau­maß­nah­men in den Mieträu­men durch­zu­füh­ren, genügt nicht, um im Wege der ergän­zen­den Ver­trags­aus­le­gung an die Stel­le der ver­trag­li­chen Ver­pflich­tung des Mie­ters nach Been­di­gung des Miet­ver­hält­nis­ses Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren und Instan­d­­se­t­zungs- bzw. Instand­hal­tungs­maß­nah­men durch­zu­füh­ren, einen Aus­gleichs­an­spruch in Geld tre­ten zu las­sen. Ein sol­cher Aus­gleichs­an­spruch

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