Umsatzsteuer-Voranmeldungen - und die Pflicht zur elektronischen Abgabe

Umsatz­steu­er-Vor­anmel­dun­gen – und die Pflicht zur elek­tro­ni­schen Abga­be

Die Pflicht zur elek­tro­ni­schen Abga­be von Umsat­z­­steu­er-Vor­­an­mel­­dun­­gen ist ver­fas­sungs­ge­mäß. In der Daten­über­mitt­lung nach der StDÜV liegt auch kei­ne Ver­let­zung des Steu­er­ge­heim­nis­ses. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt noch­mals betont und damit sei­ne bis­he­ri­ge Recht­spre­chung bestä­tigt. Der die nach § 18 Abs. 1 UStG bestehen­de Ver­pflich­tung zur Abga­be von Vor­anmel­dun­gen nach amt­lich vor­ge­schrie­be­nem

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Elektronische Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Elek­tro­ni­sche Abga­be von Umsatz­steu­er-Vor­anmel­dun­gen

Die Ver­pflich­tung eines Unter­neh­mers, die Umsat­z­­steu­er-Vor­­an­mel­­dun­­gen dem Finanz­amt grund­sätz­lich durch Daten­fern­über­tra­gung elek­tro­nisch zu über­mit­teln, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß. Seit dem 1. Janu­ar 2005 müs­sen Umsat­z­­steu­er-Vor­­an­mel­­dun­­gen dem Finanz­amt elek­tro­nisch über­mit­telt wer­den. Auf Antrag kann das Finanz­amt zur Ver­mei­dung unbil­li­ger Här­ten dar­auf ver­zich­ten; dann muss wie bis­her eine Papie­rer­klä­rung ein­ge­reicht

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Umsatzsteuererklärungen in Papierform?

Umsatz­steu­er­erklä­run­gen in Papier­form?

Seit dem 01.01.2005 sind Umsat­z­­steu­er-Vor­­an­mel­­dun­­gen elek­tro­nisch zu über­mit­teln, sofern der Unter­neh­mer über einen inter­net­fä­hi­gen Com­pu­ter ver­fügt. Wei­ter­ge­hen­de Aus­nah­men – etwa wegen Daten­schutz­be­den­ken oder des Mehr­auf­wan­des der PC-Erfas­­sung – sind nach einem aktu­el­len Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts nicht mög­lich. Durch das Steu­er­än­de­rungs­ge­setz 2003 wur­de § 18 Abs. 1 Satz 1 UStG geän­dert. Danach

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