Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le – vor Ablauf der Sperrfrist

Der Gewinn aus der vor Ablauf der sog. sie­ben­jäh­ri­gen Sperr­frist erfolg­ten Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le ist nach der im Jahr 2005 gel­ten­den Rechts­la­ge steu­er­pflich­tig. Damit wird nicht gegen Grund­rech­te des Ver­äu­ße­rers ver­sto­ßen. Der Aus­schluss der Steu­er­frei­stel­lung im Fall der Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le inner­halb der Sperr­frist ist durch den Sach­ge­sichts­punkt der typisierenden

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Gewinn­ver­mei­dung bei der Ein­brin­gung eines Betriebes

Bei der Ein­brin­gung eines Betriebs in eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft, für die dem Ein­brin­gen­den ein sog. Mischent­gelt – bestehend aus Gesell­schafts­rech­ten und einer Dar­le­hens­for­de­rung gegen die Gesell­schaft – gewährt wird, fällt nicht zwin­gend ein steu­er­pflich­ti­ger Gewinn an. Viel­mehr kann eine Gewinn­rea­li­sie­rung bei Wahl der Buch­wert­fort­füh­rung dann ver­mie­den wer­den, wenn die Sum­me aus

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Zuord­nung von Ver­bind­lich­kei­ten bei Ein­brin­gung eines Teil­be­trie­bes in eine Personengesellschaft

Die Wert­min­de­rung eines ein­ge­brach­ten Teil­be­triebs in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft zum Zwe­cke der Wert­an­pas­sung durch die Zuord­nung von nega­ti­ven neu­tra­lem Ver­mö­gen (Ver­bind­lich­kei­ten) stellt kei­nen Miss­brauch von Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten dar und führt jeden­falls dann nicht zu einem steu­er­pflich­ti­gen Gewinn, wenn die rea­li­sier­ten stil­len Reser­ven steu­er­ver­strickt blei­ben; auch ein steu­er­ba­rer Umsatz liegt in die­sen Fällen

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