Die im Frei­ha­fen bewirk­ten Umsät­ze – zwi­schen ver­bun­de­nen Unter­neh­men

§ 1 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Buchst. b UStG bewirkt nicht, dass eine im Frei­ha­fen ansäs­si­ge Organ­ge­sell­schaft als im Inland ansäs­sig gilt. Die Beschrän­kung der Wir­kun­gen der Organ­schaft auf das Inland ver­stößt weder gegen Uni­ons­recht noch gegen Ver­fas­sungs­recht. Die in Rede ste­hen­den Umsät­ze gel­ten als im Inland aus­ge­führt; sie sind dem­nach steu­er­bar und

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Man­dat mit meh­re­ren Gesell­schaf­ten – und die Haf­tung des Steu­er­be­ra­ters

Hat der steu­er­li­che Bera­ter nach dem Inhalt des Ver­tra­ges die Inter­es­sen meh­re­rer von sei­nem Man­dan­ten beherrsch­ter Gesell­schaf­ten zu beach­ten, ist im Fal­le der Pflicht­ver­let­zung die Scha­dens­be­rech­nung unter Ein­be­zie­hung der Ver­mö­gens­la­ge die­ser Unter­neh­men vor­zu­neh­men . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall waren die allei­ni­gen Gesell­schaf­te­rin­nen einer oHG eben­falls Gesell­schaf­ter einer

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Steu­er­be­ra­ter­haf­tung bei der Bera­tung ver­bun­de­ner Unter­neh­men – und die Scha­dens­be­rech­nung

Hat die steu­er­li­che Bera­tung nach dem Inhalt des Ver­tra­ges die Inter­es­sen meh­re­rer ver­bun­de­ner Unter­neh­men zum Gegen­stand, ist im Fal­le der Pflicht­ver­let­zung die Scha­dens­be­rech­nung unter Ein­be­zie­hung der Ver­mö­gens­la­ge die­ser Unter­neh­men vor­zu­neh­men. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall beauf­trag­te die Unter­neh­me­rin EB die beklag­te Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei mit der steu­er­recht­li­chen Opti­mie­rung ihrer Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se.

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