Dreiecksbetrug - und das Vermögen der Familienangehörigen

Drei­ecks­be­trug – und das Ver­mö­gen der Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen

Zwar ist es für einen sog. Drei­ecks­be­trug aus­rei­chend, dass die getäusch­te und die ver­fü­gen­de Per­son iden­tisch sind; nicht erfor­der­lich ist die Iden­ti­tät der ver­fü­gen­den und der geschä­dig­ten Per­son1. Der Tat­be­stand des Betru­ges ist aber nur dann erfüllt, wenn die Ver­fü­gung des Getäusch­ten dem Ver­mö­gens­in­ha­ber zuzu­rech­nen ist2; denn nur dann erscheint

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Verfügungsbefugnis des Testamentsvollstreckers bei der Verwaltungsvollstreckung

Ver­fü­gungs­be­fug­nis des Tes­ta­ments­voll­stre­ckers bei der Ver­wal­tungs­voll­stre­ckung

Der Tes­ta­ments­voll­stre­cker, dem nach § 2209 S.1, Hs. 1 BGB ledig­lich die Ver­wal­tung des Nach­las­ses ohne Zuwei­sung ande­rer Auf­ga­ben über­tra­gen wur­de, ist im Zwei­fel befugt, über die Nach­lass­ge­gen­stän­de zu ver­fü­gen. Nach § 2205 BGB ist der Tes­ta­ments­voll­stre­cker mit der ihm über­tra­ge­nen Ver­wal­tung des Nach­las­ses grund­sätz­lich auch zur Vor­nah­me aller Hand­lun­gen als befugt

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