Ver­lus­t­rück­trag – und die Klä­rung der Höhe im Rück­trags­jahr

Anders als im Fall eines Ver­lust­vor­trags wird über den nach § 10d Abs. 1 EStG als Ver­lus­t­rück­trag abge­zo­ge­nen Betrag nicht im Fest­stel­lungs­ver­fah­ren nach § 10d Abs. 4 Satz 1 EStG ent­schie­den, das (erst­mals) im Jahr der Ver­lust­ent­ste­hung durch­zu­füh­ren ist, son­dern im Rah­men der Ent­schei­dung zur Höhe des Gesamt­be­trags der Ein­künf­te des Rück­trags­jah­res. Eine

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Zins­lauf für Erstat­tungs­zin­sen

Nach § 233a Abs. 1 AO ist, wenn die Fest­set­zung der Ein­kom­men­steu­er zu einem Unter­schieds­be­trag i.S. des § 233a Abs. 3 AO führt, die­ser zu ver­zin­sen. Der Zins­lauf beginnt – abge­se­hen von Aus­nah­me­re­ge­lung in § 233a Abs. 2 Satz 2 AO – grund­sätz­lich 15 Mona­te nach Ablauf des Kalen­der­jah­res, in dem die Steu­er ent­stan­den

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Kein Ver­lus­t­rück­trag?

Der Antrag, ganz oder teil­wei­se von einem Ver­lus­t­rück­trag abzu­se­hen, kann nur bis zum Ein­tritt der Bestands­kraft des Bescheids über die geson­der­te Fest­stel­lung des zum Schluss des Ver­lust­ent­ste­hungs­jah­res ver­blei­ben­den Ver­lust­vor­trags geän­dert oder wider­ru­fen wer­den.

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