Auf dem Weg zu Arbeit vom eigenen Hund umgerannt

Auf dem Weg zu Arbeit vom eige­nen Hund umge­rannt

Ver­ab­schie­det sich ein Arbeit­neh­mer auf dem Weg zur Arbeit von sei­nem Hund und erlei­det dabei einen Unfall, stellt die Ver­ab­schie­dung vom Hund nur eine uner­heb­li­che und gering­fü­gi­ge Unter­bre­chung des Arbeits­we­ges dar. Der Unfall hat sich daher auf dem unmit­tel­ba­ren Weg zur Arbeit ereig­net. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Sach­­sen-Anhalt

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Ein Passagier mit Fallschirm ohne Sprungabsichten

Ein Pas­sa­gier mit Fall­schirm ohne Sprungab­sich­ten

Kommt es bei einem Absetz­flug zu einem Unfall mit einem Pas­sa­gier, ist der Luft­fahrt­ver­si­che­rer des ein­ge­setz­ten Flug­zeugs ein­stands­pflich­tig. Denn der Ver­si­che­rer hat Haft­pflicht­ver­si­che­rungs­schutz für die Scha­dens­fäl­le, die aus dem Flug­zeug­ein­satz zu den ver­trag­lich bezeich­ne­ten Ver­wen­dungs­zwe­cken resul­tier­ten, zuge­sagt, zu denen auch ein Absetz­flug gehört. Bei einem sol­chen beschränkt sich der Ver­si­che­rungs­schutz

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