Einsicht in Verträge der Hansestadt Hamburg

Ein­sicht in Ver­trä­ge der Han­se­stadt Ham­burg

Auf der Grund­la­ge des Ham­bur­gi­schen Trans­pa­renz­ge­set­zes kann im Zusam­men­hang mit einem Volks­ent­scheid nicht ver­langt wer­den, dass eine Behör­de die noch nicht ver­öf­fent­lich­ten Anla­gen zu Betei­­li­­gungs- und Kon­sor­ti­al­ver­trä­gen zugäng­lich macht, wenn das Infor­ma­ti­ons­in­ter­es­se nicht das Geheim­hal­tungs­in­ter­es­se der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg über­wiegt. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ham­burg in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren,

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Die Unterschriftensammlung für ein Volksbegehren

Die Unter­schrif­ten­samm­lung für ein Volks­be­geh­ren

Eine Fris­ten­über­schrei­tung und eine damit ver­bun­de­nen Ver­zö­ge­rung durch die Behör­den von ins­ge­samt 95 Tagen bei den ein­zel­nen Ver­fah­rens­schrit­ten eines Volks­be­geh­rens kann sich nicht ent­schei­dend auf das Abstim­mungs­er­geb­nis aus­ge­wirkt haben, wenn für das Volks­be­geh­ren weni­ger als ein Fünf­tel der erfor­der­li­chen Unter­schrif­ten gesam­melt wor­den sind. So die Ent­schei­dung des Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs des Lan­des

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(K)ein Volksbegehren: Die Verbesserung des Berliner S-Bahn-Verkehrs

(K)ein Volks­be­geh­ren: Die Ver­bes­se­rung des Ber­li­ner S‑Bahn-Ver­kehrs

Ein mit einem Volks­be­geh­ren in Ber­lin beab­sich­tig­tes Volks­ge­setz, das auf jeden Fall gegen den Grund­satz der Bun­destreue ver­sto­ßen wür­de, der den Bund und die Län­der zu bun­­­des- und län­der­freund­li­chem Ver­hal­ten unter­ein­an­der ver­pflich­tet, steht mit dem Grund­ge­setz, der Ber­li­ner Lan­des­ver­fas­sung und dem Abstim­mungs­ge­setz nicht in Ein­klang. Daher ist das Volks­be­geh­ren ins­ge­samt

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