Die Mit­glied­schaft im Was­ser- und Bodenverband

Die Mit­glied­schaft in einem Was­­ser- und Boden­ver­band als Vor­aus­set­zung der Bei­trags­pflicht nach § 21 Abs. 1 der Ver­bands­sat­zung vom 24. April 1996 ist mit der – wirk­sa­men – Auf­ga­be des Eigen­tums an den Grund­stü­cken been­det. Einer Auf­he­bung der Mit­glied­schaft bedarf es nicht. So die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Unter­nehmer­ei­gen­schaft eines kom­mu­na­len Wasserbeschaffungsverbandes

Ein kom­mu­na­ler Zweck­ver­band in der Rechts­form einer Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts, der eine Was­ser­ver­sor­gungs­an­la­ge zur För­de­rung und Abga­be von Trink- und Gebrauchs­was­ser betreibt, ist bei richt­li­ni­en­kon­for­mer Aus­le­gung des § 2 Abs. 3 Satz 1 UStG i.V.m. § 4 Abs. 3 und 5 KStG Unter­neh­mer. Sowohl die Besteue­rung von Umsät­zen aus Lie­fe­run­gen und sons­ti­gen Leis­tun­gen (§ 1 Abs.

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Geschäftsmann

Ding­li­che Mit­glied­schaft im Bereg­nungs­ver­band für Weinbaugrundstücke

Die ding­li­che Mit­glied­schaft eines Grund­stücks­ei­gen­tü­mers in einem Was­­ser- und Boden­ver­band (hier: Bereg­nungs­ver­band für Wein­bau­grund­stü­cke) endet nach bestehen­der Rechts­la­ge auto­ma­tisch mit dem Ver­lust des Eigen­tums an allen im Ver­bands­ge­biet lie­gen­den Grund­stü­cken auch dann, wenn das Eigen­tum durch – wirk­sa­men – ein­sei­ti­gen Ver­zicht nach § 928 Abs. 1 BGB auf­ge­ge­ben wird. In dem hier

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