Recht­li­ches Gehör – und die Erfor­der­lich­keit einer münd­li­chen Ver­hand­lung vor dem Wehrdienstgericht

Mit der Erfor­der­lich­keit einer münd­li­chen Ver­hand­lung gemäß § 18 Abs. 2 Satz 3 WBO im Ver­fah­ren vor dem Wehr­dienst­ge­richt hat­te sich jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt im Rah­men einer Anhö­rungs­rü­ge zu befas­sen: Im gericht­li­chen Wehr­be­schwer­de­ver­fah­ren gilt nicht die Rege­lung des § 101 Abs. 1 und 2 VwGO, der zufol­ge das Ver­wal­tungs­ge­richt, soweit nichts ande­res bestimmt ist,

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