Befristetes Leiharbeitsverhältnis - und die Fortsetzung der Tätigkeit im Entleiherbetrieb nach Befristungsende

Befris­te­tes Leih­ar­beits­ver­hält­nis – und die Fort­set­zung der Tätig­keit im Ent­lei­her­be­trieb nach Befris­tungs­en­de

Die Ver­län­ge­rung eines befris­te­ten Leih­ar­beits­ver­hält­nis­ses nach § 15 Abs. 5 TzB­fG setzt die Kennt­nis des Ver­lei­hers vor­aus. Nach § 15 Abs. 5 TzB­fG gilt ein Arbeits­ver­hält­nis als auf unbe­stimm­te Zeit ver­län­gert, wenn es nach Ablauf der Zeit, für die es ein­ge­gan­gen ist, mit Wis­sen des Arbeit­ge­bers fort­ge­setzt wird und der Arbeit­ge­ber nicht

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Befristetes Arbeitsverhältnis - und die Weiterarbeit nach Befristungsende

Befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis – und die Wei­ter­ar­beit nach Befris­tungs­en­de

Nach § 15 Abs. 5 TzB­fG gilt ein Arbeits­ver­hält­nis als auf unbe­stimm­te Zeit ver­län­gert, wenn es nach Ablauf der Zeit, für die es ein­ge­gan­gen ist, mit Wis­sen des Arbeit­ge­bers fort­ge­setzt wird und der Arbeit­ge­ber nicht unver­züg­lich wider­spricht. Die Vor­schrift regelt – eben­so wie § 625 BGB für die Fort­set­zung von Dienst­ver­hält­nis­sen

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Befristetes Prozessarbeitsverhältnis - und die Weiterarbeit nach Fristablauf

Befris­te­tes Pro­zess­ar­beits­ver­hält­nis – und die Wei­ter­ar­beit nach Frist­ab­lauf

Der Wider­spruch, mit dem der Arbeit­ge­ber nach § 15 Absatz 5 TzB­fG die Fort­set­zung des Arbeits­ver­hält­nis­ses bei Wei­ter­ar­beit des Arbeit­neh­mers ver­hin­dern kann, ist eine Wil­lens­er­klä­rung , die aber nicht dem Schrift­form­erfor­der­nis unter­liegt. Er kann daher auch kon­klu­dent erfol­gen. Das Wider­spruchs­recht kann nicht auf Vor­rat ohne Bezug zu einem bestimm­ten Been­di­gungs­da­tum erklärt

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