Besteue­rung von Optionsgeschäften

Wer sich eine beacht­li­che Geld­sum­me zusam­men­ge­spart hat oder in den Genuss einer Erb­schaft gekom­men ist, wird nicht hoch­er­freut sein, wenn er sein Geld gewinn­brin­gend anle­gen möch­te. Gera­de bei einer kon­ser­va­ti­ven Anla­ge, wie z.B. einem Spar­buch sind kei­ne Gewin­ne zu erzie­len. Der­zeit sind die Zin­sen so extrem nied­rig, dass Alter­na­ti­ven sehr

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Besteht im CFD-Han­del Nachschusspflicht?

Der Han­del mit CFDs ist längst bei etli­chen pri­va­ten Anle­gern ange­kom­men. Ein gro­ßer Vor­teil der rela­tiv jun­gen Finanz­in­stru­men­te, die im deutsch­spra­chi­gen Raum auch als Dif­fe­renz­kon­trak­te Bezeich­nung fin­den, stellt die Mög­lich­keit dar, sowohl Long- als auch Short-Posi­­ti­o­­nen ein­ge­hen zu kön­nen. Beim CFD-Tra­­ding wird das Under­ly­ing nicht direkt gehan­delt – der Differenzkontrakt

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Ver­lus­te aus Ter­min­ge­schäf­ten als Veräußerungskosten?

Die in § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG 2002 ange­ord­ne­te Frei­stel­lung der Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung von Kapi­tal­an­tei­len bezieht sich auf einen um etwai­ge Ver­äu­ße­rungs­kos­ten gekürz­ten Net­to­be­trag, von wel­chem nach § 8b Abs. 3 Satz 1 KStG 2002 sodann 5 v.H. als fik­ti­ve nicht­ab­zieh­ba­re Betriebs­aus­ga­ben behan­delt wer­den. Zu den Ver­äu­ße­rungs­kos­ten i.S. von § 8b

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