Sondereigentum an Versorgungsleitungen

Son­der­ei­gen­tum an Ver­sor­gungs­lei­tun­gen

Durch die Tei­lungs­er­klä­rung kann Son­der­ei­gen­tum an wesent­li­chen Bestand­tei­len des Gebäu­des nicht begrün­det wer­den; die­se kann die Gren­ze zwi­schen dem gemein­schaft­li­chen Eigen­tum und dem Son­der­ei­gen­tum nur zu Guns­ten, nicht aber zu Unguns­ten des gemein­schaft­li­chen Eigen­tums ver­schie­ben . Ver­sor­gungs­lei­tun­gen, die wesent­li­che Bestand­tei­le des Gebäu­des sind, ste­hen zwin­gend im Gemein­schafts­ei­gen­tum, soweit sie im

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Vorsteuerberichtigung für eine Schweinefütterungsanlage

Vor­steu­er­be­rich­ti­gung für eine Schwei­n­e­füt­te­rungs­an­la­ge

Ändern sich bei einem Wirt­schafts­gut inner­halb von fünf Jah­ren nach der erst­ma­li­gen Ver­wen­dung die für den ursprüng­li­chen Vor­steu­er­ab­zug maß­ge­ben­den Ver­hält­nis­se, ist die Vor­steu­er nach § 15a UStG zeit­an­tei­lig zu berich­ti­gen. Für Grund­stü­cke und ihre wesent­li­chen Bestand­tei­le beträgt die­ser Berich­ti­gungs­zeit­raum sogar zehn Jah­ren. Für Betriebs­vor­rich­tun­gen, die als wesent­li­che Bestand­tei­le auf Dau­er

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