EGMR-Urtei­le – und kei­ne Wie­der­auf­nah­me in Altfällen

Nach § 35 EGZPO ist der Resti­tu­ti­ons­grund des § 580 Nr. 8 ZPO auf Ver­fah­ren, die vor dem 31.12 2006 rechts­kräf­tig abge­schlos­sen wor­den sind, nicht anzu­wen­den. Gemäß § 580 Nr. 8 ZPO fin­det die Resti­tu­ti­ons­kla­ge statt, wenn der, a href=„http://www.menschenrechtskonvention.eu/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte‑2–9459/“ title=„Europäischer Gerichts­hof für Men­schen­rech­te“ target=„_blank„Europäische Gerichts­hof für Menschenrechte

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Bundesfinanzhof (BFH)

Anfor­de­rung an die Wiederaufnahmeklage

Die Zuläs­sig­keit einer Wie­der­auf­nah­me­kla­ge (§ 134 FGO i.V.m. § 578 ZPO), also einer Nich­tig­keits­kla­ge (§ 134 FGO i.V.m. § 579 ZPO) oder einer Resti­tu­ti­ons­kla­ge (§ 134 FGO i.V.m. § 580 ZPO), erfor­dert gemäß § 134 FGO i.V.m. § 589 Abs. 1 Satz 1 ZPO die (schlüs­si­ge) Dar­le­gung eines Nich­­ti­g­­keits- oder eines Restitutionsgrundes.

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