Der schwerbehinderte Arbeitnehmer – und die abgelehnte stufenweise Wiedereingliederung

Wann steht einem schwerbehinderten Beschäftigten ein Schadensersatzanspruch wegen der Ablehnung einer stufenweisen Wiedereingliederung zu? Mit dieser Frage hatte sich aktuell das Bundesarbeitsgericht zu befassen: Der schwerbehinderte Arbeitnehmer ist bei der beklagten Stadt als Technischer Angestellter beschäftigt. Von August 2014 bis einschließlich 6.03.2016 war er arbeitsunfähig erkrankt. Am 21.09.2015 fand eine

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Leistungsantrag zur Hilfsmittelversorgung – und die erstangegangene Krankenkasse

Durch die antragsgemäße Bewilligung des Hörgeräts und mangels Weiterleitung des Antrags an die Rentenversicherung ist eine umfassende Zuständigkeit der Krankenkassen begründet worden, die auch nicht dadurch entfallen ist, dass sich die Versicherte nach Ablehnung ihres weitergehenden Versorgungsbegehrens innerhalb der Zwei-Wochen-Frist auch noch an die Rentenversicherung gewandt hat. Deren Zuständigkeit war

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