Eich­hörn­chen sind nicht versichert

Die Teil­kas­ko­ver­si­che­rung tritt auch für Schä­den ein, die durch eine Kol­li­si­on des Autos mit einem Tier ver­ur­sacht wur­de. Dies aller­dings nur bei bestimm­ten Tie­ren. Nicht jedes Zusam­men­tref­fen mit einem Tier ist daher auch ein Wild­un­fall. So hat etwa das Land­ge­richt Coburg die Kla­ge der Kun­din einer Teil­kas­ko­ver­si­che­rung gegen ihren Versicherer

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Steht ein Reh am Straßenrand

Weicht ein Auto­fah­rer, der rechts am Wald­rand ein Reh ste­hen sieht, nach links aus, um einen etwai­gen Zusam­men­stoss zu ver­mei­den und gerät dadurch ins Schleu­dern, hat die Teil­kas­ko­ver­si­che­rung den Scha­den als soge­nann­ten Ret­tungs­kos­ten­er­satz zu erstat­ten, es sei denn, der Auto­fah­rer han­delt grob fahrlässig.

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