Wohnungsberechtigungsschein - und die Kinder getrennt lebender Eltern

Woh­nungs­be­rech­ti­gungs­schein – und die Kin­der getrennt leben­der Eltern

Kin­der getrennt leben­der Eltern sind für Zwe­cke des Woh­nungs­be­rech­ti­gungs­scheins in der Regel nur einem der bei­den Eltern­haus­hal­te zuzu­rech­nen. Leben Eltern getrennt und üben gemein­sam das Sor­ge­recht über ihre Kin­der aus, kön­nen die Kin­der nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lins in der Regel nur Ange­hö­ri­ge des Haus­halts eines der bei­den Eltern­tei­le sein.

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Wohnberechtigungsschein für einen geduldeten Ausländer

Wohn­be­rech­ti­gungs­schein für einen gedul­de­ten Aus­län­der

Das Lan­des­wohn­raum­för­de­rungs­ge­set­zes für Baden-Wür­t­­te­m­berg ver­langt für Aus­län­der nicht den Besitz eines Auf­ent­halts­ti­tels. Auch Aus­län­der, deren Abschie­bung aus fami­liä­ren Grün­den dau­er­haft unmög­lich ist, gehö­ren typi­scher­wei­se zum för­de­rungs­wür­di­gen Per­so­nen­kreis. So kann ihnen auch ein Wohn­be­rech­ti­gungs­schein für eine öffent­lich geför­der­te Miet­woh­nung erteilt wer­den. Mit die­ser Ent­schei­dung ist vor dem Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem

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Wohnberechtigungsschein für einen Ausländer

Wohn­be­rech­ti­gungs­schein für einen Aus­län­der

Einen Anspruch auf Ertei­lung eines Wohn­be­rech­ti­gungs­scheins kann ein Aus­län­der aus­nahms­wei­se haben, wenn er – im Besitz einer Dul­dung – seit mehr als acht Jah­ren in Deutsch­land lebt und mit hin­rei­chen­der Sicher­heit damit zu rech­nen ist, dass das Abschie­bungs­hin­der­nis bzw. der Dul­dungs­grund in abseh­ba­rer Zukunft, das heißt min­des­tens inner­halb des nächs­ten

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Mietminderung auf Wohnberechtigungsschein

Miet­min­de­rung auf Wohn­be­rech­ti­gungs­schein

Darf der Ver­mie­ter nach den Bestim­mun­gen eines ihn bin­den­den För­der­ver­tra­ges von Mie­tern mit Wohn­be­rech­ti­gungs­schein kei­ne höhe­re Mie­te als die Durch­schnitts­mie­te im sozia­len Woh­nungs­bau ver­lan­gen, ist eine Rege­lung im Miet­ver­trag, nach der der Mie­ter bei Vor­la­ge eines Wohn­be­rech­ti­gungs­schei­nes die Ver­min­de­rung der ver­ein­bar­ten Mie­te auf die (nied­ri­ge­re) Durch­schnitts­mie­te ver­lan­gen kann und sich

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