Das Opfer im Strafprozess - und das Recht auf eine audiovisuelle Zeugenvernehmung

Das Opfer im Strafprozess – und das Recht auf eine audiovisuelle Zeugenvernehmung

Das Bundesverfassungsgericht stemmt sich gegen eine persönliche Vernehmung einer traumatisierten Opferzeugin in einem Strafprozess und hat dem Landgericht Waldshut-Tiengen mittels einer Einstweiligen Anordnung bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in der Hauptsache die Vernehmung einer Zeugin untersagt, sofern diese Vernehmung nicht als audiovisuelle Zeugenvernehmung gemäß § 247a Absatz 1 StPO durchgeführt

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