Auto, Hauswand

Scha­dens­rea­li­sie­rung mit zeit­li­cher Ver­zö­ge­rung – und die Betriebs­ge­fahr

Die Rea­li­sie­rung des Scha­dens erst nach einer zeit­li­chen Ver­zö­ge­rung von ein­ein­halb Tagen steht der Zurech­nung der Betriebs­ge­fahr im Sin­ne des § 7 Abs. 1 StVG nicht ent­ge­gen, wenn die beim Betrieb geschaf­fe­ne Gefah­ren­la­ge solan­ge for­tund nach­wirk­te. Der haf­tungs­recht­li­che Zurech­nungs­zu­sam­men­hang wird durch einen Sorg­falts­pflicht­ver­stoß eines mit der Scha­dens­be­sei­ti­gung beauf­trag­ten Drit­ten in der Regel

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Verkehrsunfall,Auto,Kfz,

Der haf­tungs­recht­li­che Zurech­nungs­zu­sam­men­hang – und die Sorg­falts­pflicht­ver­let­zung bei der Scha­dens­be­sei­ti­gung

Der haf­tungs­recht­li­che Zurech­nungs­zu­sam­men­hang wird durch einen Sorg­falts­pflicht­ver­stoß eines mit der Scha­dens­be­sei­ti­gung beauf­trag­ten Drit­ten in der Regel nicht unter­bro­chen. Für die haf­tungs­recht­li­che Wür­di­gung der­ar­ti­ger Fall­ge­stal­tun­gen hat die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs Beur­tei­lungs­grund­sät­ze ent­wi­ckelt. Danach kann, wenn ein Scha­den zwar bei rein natur­wis­sen­schaft­li­cher Betrach­tung mit der Hand­lung des Schä­di­gers in einem kau­sa­len Zusam­men­hang

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Bera­ter­haf­tung – und die nach­fol­gen­de Zweit­hand­lung des Man­dan­ten

Grund­sätz­lich schließt es eine für den Scha­den mit­ur­säch­li­che wil­lent­li­che Hand­lung des Ver­letz­ten nicht ohne wei­te­res aus, den Scha­den dem­je­ni­gen zuzu­rech­nen, der die schä­di­gen­de Kau­sal­ket­te in Gang gesetzt hat . Bestand für die Zweit­hand­lung der Geschä­dig­ten ein recht­fer­ti­gen­der Anlass oder wur­de sie durch das haf­tungs­be­grün­den­de Ereig­nis her­aus­ge­for­dert und erweist sich die

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Steu­er­be­ra­ter­haf­tung – und der miß­lun­ge­ne Repa­ra­tur­ver­such des nach­fol­gen­den Steu­er­be­ra­ters

Mög­li­che Feh­ler eines nach­fol­gend beauf­trag­ten Steu­er­be­ra­ters, der ver­sucht, den Bera­tungs­feh­ler der zunächst man­da­tier­ten Steu­er­be­ra­ter im Rah­men eines finanz­ge­richt­li­chen Kla­ge­ver­fah­rens zu "repa­rie­ren", sind weder geeig­net, den Zurech­nungs­zu­sam­men­hang zwi­schen der Pflicht­ver­let­zung der ursprüng­lich man­da­tier­ten Steu­er­be­ra­ter und dem der Man­dan­tin ent­stan­de­nen Scha­den in Höhe der Kos­ten des finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­rens zu unter­bre­chen, noch ein

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Die Pflicht­ver­let­zung des Erst­be­ra­ters und der Zurech­nungs­zu­sam­men­hang

Der Zurech­nungs­zu­sam­men­hang zwi­schen der Pflicht­ver­let­zung und dem Scha­dens­ein­tritt wird bei einem Ver­hal­ten Drit­ter nur dann unter­bro­chen, wenn eine gänz­lich unge­wöhn­li­che Beein­flus­sung des Gesche­hens­ab­laufs vor­liegt. Daher schei­det grund­sätz­lich eine Unter­bre­chung aus, wenn nach dem pflicht­wid­rig han­deln­den Rechts­be­ra­ter eine ande­re rechts­kun­di­ge Per­son mit der Ange­le­gen­heit befasst wor­den ist und noch in der

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Unfall­be­ding­te Ver­let­zun­gen und Fol­ge­schä­den wegen einer Begeh­rens­neu­ro­se

Für die Ver­nei­nung des Zurech­nungs­zu­sam­men­hangs zwi­schen unfall­be­ding­ten Ver­let­zun­gen und Fol­ge­schä­den wegen einer Begeh­rens­neu­ro­se ist es erfor­der­lich, aber auch aus­rei­chend, dass die Beschwer­den ent­schei­dend durch eine neu­ro­ti­sche Begeh­rens­hal­tung geprägt sind. Der haf­tungs­recht­lich für eine Kör­per­ver­let­zung oder Gesund­heits­schä­di­gung ver­ant­wort­li­che Schä­di­ger hat grund­sätz­lich auch für Fol­ge­wir­kun­gen ein­zu­ste­hen, die auf einer psy­chi­schen Prä­dis­po­si­ti­on oder

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