Ver­bo­te­ne Ver­neh­mungs­me­tho­den – und ihre spä­te Rüge

Die Ver­fah­rens­rüge, eine Aus­sa­ge sei durch ver­bo­te­ne Ver­neh­mungs­me­tho­den zustan­de gekom­men (§ 136a Abs. 1 StPO), kann auch dann zuläs­sig erho­ben wer­den, wenn der Ange­klag­te der Ver­wer­tung der Aus­sa­ge in der Haupt­ver­hand­lung nicht wider­spro­chen hat (§ 136a Abs. 3 StPO) [1].

Ver­bo­te­ne Ver­neh­mungs­me­tho­den – und ihre spä­te Rüge

Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 3. Febru­ar 2016 – 4 StR 561/​15

  1. BGH, Beschluss vom 22.08.1995 – 1 StR 458/​95; SSW-StPO/E­schel­bach, 2. Aufl., § 136a Rn. 58[]