Die schnel­le Alter­na­ti­ve zum Visum für die Amerikareise

Die Welt ist mit­ein­an­der ver­netzt und das Rei­sen gehört heut­zu­ta­ge zum All­tag dazu. Neben den Urlaubs­rei­sen mit der gan­zen Fami­lie sind vor allem Geschäfts­rei­sen von gro­ßer Bedeu­tung. Für Kon­fe­ren­zen oder Ver­hand­lun­gen ist es in man­chen Bran­chen not­wen­dig, in eine ande­re Stadt oder ein ande­res Land zu rei­sen. Auch zwi­schen Ame­ri­ka und Euro­pa herrscht stän­di­ger Flug­ver­kehr und Men­schen wech­seln inner­halb kur­zer Zeit von einem Kon­ti­nent zum ande­ren. Das Rei­sen ist immer mit eini­gen Doku­men­ten, Ver­si­che­run­gen und Ähn­li­chem ver­bun­den. Beim Rei­sen nach Ame­ri­ka kommt eine wei­te­re Beson­der­heit hin­zu. Dabei geht es um das Visum.

Die schnel­le Alter­na­ti­ve zum Visum für die Amerikareise

Was ist ein Visum und wofür benö­tigt man es?

Um in die USA zu rei­sen, benö­tigt man ein Visum. Die­ses wird meis­tens in den Rei­se­pass ein­ge­tra­gen. Das Visum erlaubt dem Rei­sen­den den Auf­ent­halt, die Durch­rei­se oder Ein­rei­se. Bevor man also ver­rei­sen kann, muss man ein Visum bean­tra­gen, was eini­ge Zeit in Anspruch neh­men kann. Zudem müs­sen alle Vor­schrif­ten erfüllt wer­den, um das Visum zu erhal­ten. Zu die­sen Vor­schrif­ten gehört zum Bei­spiel, dass der Rei­se­pass noch min­des­tens sechs Mona­te nach Antritt der Rei­se gül­tig ist. Zudem muss für alle Rei­sen­den ein Visum bean­tragt wer­den. Das gilt auch für Kin­der und Babys. Nicht nur für die USA benö­tigt man eine Ein­rei­se­er­laub­nis. Dies gilt auch für vie­le ande­re Län­der wie Ägyp­ten, Russ­land und Chi­na.

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Wel­che Alter­na­ti­ve zum Visum gibt es?

Da die Bestä­ti­gung eines Visums oft lan­ge auf sich war­ten lässt und eini­ge Kos­ten ver­langt, ver­trau­en immer mehr Rei­sen­de auf eine Alter­na­te zum Visum. Die­se wird inner­halb von 48 Stun­den aus­ge­hän­digt und man kann eine bedeu­ten­de Geld­sum­me spa­ren. Bei die­ser Alter­na­ti­ve han­delt es sich um die ESTA-Rei­se­ge­neh­mi­gung für die USA. Die­se Abkür­zung steht für Elec­tro­nic Sys­tem for Tra­vel Aut­ho­riz­a­ti­on. Sie ersetzt ein Visum und erlaubt dem Besit­zer einen Auf­ent­halt von höchs­tens 90 Tagen in den USA. Dabei spielt es kei­ne Rol­le, ob man die Rei­se aus pri­va­ten Grün­den antritt oder geschäft­li­che Ange­le­gen­hei­ten am Rei­se­ziel auf einen war­ten. Neben den USA akzep­tie­ren zahl­rei­che ande­re Län­der die ESTA-Rei­se­ge­neh­mi­gung. Unter ande­rem gehö­ren dazu Chi­le, Japan und Australien.

Wie erhält man die ESTA-Reisegenehmigung?

Um an die Rei­se­ge­neh­mi­gung zu gelan­gen, gibt es ver­schie­de­ne Wege. Alle sind dabei kos­ten­güns­ti­ger und neh­men weni­ger Zeit in Anspruch als das Bean­tra­gen eines her­kömm­li­chen Visums. Eine Mög­lich­keit ist, die Geneh­mi­gung von Visas United bean­tra­gen zu las­sen. Auch die Erneue­rung der Geneh­mi­gung über­nimmt das Unter­neh­men. Man muss ledig­lich online ein For­mu­lar aus­fül­len und alle wei­te­ren Schrit­te wer­den über­nom­men. Beim Antrag wer­den von jeder Per­son eini­ge Infor­ma­tio­nen ver­langt. Dazu gehö­ren das Geburts­land sowie der Ort, der Name der Eltern sowie eini­ge Sicher­heits­fra­gen. Dabei geht es um Vor­be­stra­fun­gen und ähn­li­che Fäl­le. Bei der Zah­lung der Geneh­mi­gung wer­den zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung gestellt. Am gän­gigs­ten ist dabei die Abwick­lung mit der Kre­dit­kar­te. Der Preis der Rei­se­ge­neh­mi­gung setzt sich aus zwei Kom­po­nen­ten zusam­men. An Visas United zahlt man einen Betrag von 16 Euro pro Per­son. Dazu wird eine Gebühr von 14 Euro pro Per­son für das US-Kon­su­lat berechnet.

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  • Flug­ha­fen Frank­furt: Mr. Worker | Pixabay-Lizez