Pro­vi­sio­nen eines Dar­lehns­ver­mitt­lers

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit Ver­gü­tungs­fra­gen eines Dar­lehns­ver­mitt­lers zu beschäf­ti­gen. Kon­kret ging es zum einem um die Fra­ge, ob der Dar­le­hens­ver­mitt­ler gemäß § 655b Abs. 1 Satz 2 BGB a.F. auch die Ver­gü­tung ange­ben muss, die der Dar­le­hens­ge­ber einem wei­te­ren ("zwi­schen­ge­schal­te­ten") Ver­mitt­ler ver­spro­chen hat, und zum ande­ren um die Wirk­sam­keit einer als "inter­ne Wert­ermitt­lungs­ge­bühr" dekla­rier­ten erfolgs­un­ab­hän­gi­gen Neben­ent­gel­tab­re­de.

Pro­vi­sio­nen eines Dar­lehns­ver­mitt­lers

Die "inter­ne Wert­ermitt­lungs­ge­bühr"

Die im Dar­le­hens­ver­mitt­lungs­ver­trag vor­ge­se­he­ne Ver­pflich­tung des Kun­den, unab­hän­gig von einer erfolg­ten Dar­le­hens­ver­mitt­lung "inter­ne Wert­ermitt­lungs­ge­büh­ren für die Objekt­ein­wer­tung" – im ent­schie­de­nen Fall von pau­schal 490 € – zu ent­rich­ten, ist nach § 655d Satz 1, § 655e Abs. 1 Satz 1 BGB nich­tig. Einen hier­auf bereits gezahl­ten Betrag hat der Ver­mitt­ler gemäß § 812 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 BGB zurück zu erstat­ten.

Nach § 655d Satz 1 BGB ist es dem Ver­mitt­ler unter­sagt, für im Zusam­men­hang mit der Dar­le­hens­ver­mitt­lung ste­hen­de Diens­te und Leis­tun­gen ein über § 655c Satz 1 BGB hin­aus­ge­hen­des, ins­be­son­de­re ein erfolgs­un­ab­hän­gi­ges, (Neben-)Ent­gelt – wie hier: die inter­ne Wert­ermitt­lungs­ge­bühr – zu ver­lan­gen. Eine dem ent­ge­gen­ste­hen­de Ver­ein­ba­rung ist gemäß § 655e Abs. 1 Satz 1 BGB unwirk­sam 1.

Bei der hier ver­ein­bar­ten inter­nen Wert­ermitt­lungs­ge­bühr han­delt es sich nicht um eine – zuläs­si­ge – Rege­lung über die Erstat­tung von dem Ver­mitt­ler ent­stan­de­nen, erfor­der­li­chen Aus­la­gen im Sin­ne von § 655d Satz 2 BGB. Hier­un­ter fal­len nur sol­che Auf­wen­dun­gen, die der Ver­mitt­ler für Rech­nung des Auf­trag­ge­bers getä­tigt hat; erfor­der­lich ist inso­weit ein tat­säch­li­ches Ver­mö­gens­op­fer des Ver­mitt­lers 2. Die Auf­wen­dun­gen sind zudem kon­kret dar­zu­le­gen und nach­zu­wei­sen, so dass jeg­li­che Pau­scha­lie­rung durch vor­he­ri­ge Fest­le­gung bestimm­ter Beträ­ge unzu­läs­sig ist 3. Es ist kein Anhalt dafür ersicht­lich, dass durch die inter­ne Wert­ermitt­lungs­ge­bühr kon­kre­te Ver­mö­gens­op­fer der Beklag­ten abge­gol­ten wer­den soll­ten; zudem war hier­für eine – unzu­läs­si­ge – fes­te Pau­scha­le vor­ge­se­hen.

Die nicht genann­te Unter­ver­mitt­ler­pro­vi­si­on

Ein Dar­le­hens­ver­mitt­lungs­ver­trag (und damit die hier­in ent­hal­te­ne Pro­vi­si­ons­ab­re­de) ist nicht gemäß § 655b Abs. 2 BGB a.F. nich­tig, weil er kei­ne Anga­ben über die vom Kre­dit­ge­ber an den Unter­ver­mitt­ler gezahl­te Pro­vi­si­on – hier: von 0,5 % des Dar­le­hens­be­trags – ent­hält und somit den Anfor­de­run­gen des § 655b Abs. 1 Satz 2 BGB a.F. nicht genügt.

Gemäß § 655b Abs. 1 Satz 2 BGB a.F. 4 (nun­mehr Art. 247 § 13 Abs. 2 Nr. 1 und 2 EGBGB) ist in dem Dar­le­hens­ver­mitt­lungs­ver­trag die Ver­gü­tung des Dar­le­hens­ver­mitt­lers in einem Pro­zent­satz des Dar­le­hens anzu­ge­ben; hat der Dar­le­hens­ver­mitt­ler auch mit dem Dar­le­hens­ge­ber eine Ver­gü­tung ver­ein­bart, so ist auch die­se anzu­ge­ben. Mit die­ser Vor­schrift soll sicher­ge­stellt wer­den, dass dem Ver­brau­cher die mit der Ein­schal­tung des Kre­dit­ver­mitt­lers ver­bun­de­ne – direk­te oder indi­rek­te – Ver­teue­rung des Dar­le­hens, die ihm sonst regel­mä­ßig nicht hin­rei­chend bewusst ist oder gar ver­schlei­ert wird, deut­lich vor Augen geführt wird, damit er ent­schei­den kann, ob die Beauf­tra­gung eines Ver­mitt­lers wirt­schaft­lich sinn­voll ist (Warn- und Trans­pa­renz­funk­ti­on 5).

Nach dem Wort­laut und dem Zweck des Geset­zes soll der Ver­mitt­ler sämt­li­che Ver­gü­tun­gen auf­de­cken, die ihm für die Dar­le­hens­ver­mitt­lung zuflie­ßen, sei es von Sei­ten sei­nes Kun­den (des Kre­dit­su­chen­den), sei es von Sei­ten des Kre­dit­ge­bers. Ent­ge­gen der Ansicht des Beru­fungs­ge­richts besteht indes grund­sätz­lich kei­ne – die Fol­ge der Nich­tig­keit des Ver­mitt­lungs­ver­trags aus­lö­sen­de (§ 655b Abs. 2 BGB) – Pflicht des Ver­mitt­lers, dem Kun­den auch sol­che Ver­gü­tun­gen anzu­ge­ben, die nicht er selbst, son­dern ein Drit­ter, etwa wie hier ein zwi­schen­ge­schal­te­ter wei­te­rer Ver­mitt­ler, vom Kre­dit­ge­ber erhält.

Den Fall meh­re­rer (gestuf­ter) Ver­mitt­lungs­ver­hält­nis­se hat der Gesetz­ge­ber nicht gere­gelt. Da Anhalts­punk­te für eine plan­wid­ri­ge und aus­fül­lungs­be­dürf­ti­ge Rege­lungs­lü­cke nicht ersicht­lich sind, kommt eine ana­lo­ge Anwen­dung von § 655b BGB a.F. im All­ge­mei­nen nicht in Betracht 6. Eine erwei­tern­de Aus­le­gung des § 655 Abs. 1 Satz 2 BGB a.F. in dem von den Vor­in­stan­zen befür­wor­te­ten Sin­ne ist nicht ver­an­lasst.

Nach Sinn und Zweck des Geset­zes soll der Dar­le­hens­ver­mitt­ler sei­nen Kun­den über die gesam­ten, ihm selbst zuflie­ßen­den Ver­gü­tun­gen in Kennt­nis set­zen. Die Anga­ben, die der Gesetz­ge­ber dem Dar­le­hens­ver­mitt­ler inso­weit abver­langt, betref­fen die Antei­le an den gesam­ten Kre­dit­kos­ten, die aus (Entgelt-)Vereinbarungen her­rüh­ren, an denen der Ver­mitt­ler selbst betei­ligt ist; mit­hin nur sol­che Kos­ten, die der Ver­mitt­ler aus eige­ner Kennt­nis ein­fach und zuver­läs­sig mit­tei­len kann. Ob ein wei­te­rer Ver­mitt­ler ein­ge­schal­tet ist und ob und gege­be­nen­falls in wel­cher Höhe die­ser vom Kre­dit­ge­ber eine Pro­vi­si­on erhält, ist ihm nicht ohne wei­te­res bekannt. Durch die Begrün­dung einer – mit der Nich­tig­keits­fol­ge sank­tio­nier­ten – Pflicht, Erkun­di­gun­gen über etwai­ge wei­te­re Pro­vi­si­ons­zah­lun­gen des Kre­dit­ge­bers an drit­te Ver­mitt­ler ein­zu­zie­hen, wür­den dem Ver­mitt­ler unter Umstän­den erheb­li­che, nach Sinn und Zweck des Geset­zes "über­ob­li­ga­ti­ons­mä­ßi­ge" Ermitt­lungs- und Nach­for­schungs­an­stren­gun­gen abver­langt. Ihm könn­te auch, wenn der ande­re Ver­mitt­ler oder der Dar­le­hens­ge­ber kei­ne Anga­ben machen oder begrün­de­te Zwei­fel an der Voll­stän­dig­keit und Rich­tig­keit der erteil­ten Aus­künf­te bestehen, kaum zuge­mu­tet wer­den, den Kla­ge­weg zu beschrei­ten oder auf die betref­fen­den Ver­mitt­lungs­ge­schäf­te zu ver­zich­ten. Eine der­art wei­te Aus­le­gung des Geset­zes wird auch unter Berück­sich­ti­gung der berech­tig­ten Inter­es­sen des kre­dit­su­chen­den Ver­brau­chers nicht gefor­dert. Dem Anlie­gen des Ver­brau­chers, über die Dar­le­hens­kos­ten umfas­send und zutref­fend infor­miert zu wer­den, und zwar auch inso­weit, als die­se aus der Ein­schal­tung etwai­ger drit­ter Ver­mitt­ler resul­tie­ren, wird – wor­auf die Revi­si­on zutref­fend hin­weist – die Ver­pflich­tung des Kre­dit­ge­bers gerecht, in der vom Dar­le­hens­neh­mer zu unter­zeich­nen­den Ver­trags­er­klä­rung sämt­li­che Kre­dit­kos­ten anzu­ge­ben (§ 492 Abs. 1 Satz 5 Nr. 4 BGB a.F.; vgl. nun­mehr Art. 247 § 3 Abs. 1 Nr. 8 und 10 und Abs. 2 EGBGB). Bereits auf die­se Wei­se erhält der Ver­brau­cher einen zurei­chen­den Über­blick über die gesam­te ihn tref­fen­de Kos­ten­be­las­tung.

Soweit das Beru­fungs­ge­richt unter Hin­weis auf die Erwä­gun­gen des Land­ge­richts die Gefahr einer Umge­hung der gesetz­li­chen Rege­lung sieht, wie­gen die­se Beden­ken jeden­falls nicht so schwer, dass sie gene­rell eine über den Wort­laut und den Zweck des Geset­zes hin­aus gehen­de Inter­pre­ta­ti­on des § 655b Abs. 1 BGB a.F. recht­fer­tig­ten.

Wenn und soweit der Dar­le­hens­ver­mitt­ler die ihm für die Ver­mitt­lung eines Dar­le­hens­ver­trags ver­spro­che­ne Pro­vi­si­on nicht unmit­tel­bar vom Dar­le­hens­ge­ber selbst, son­dern von einem vom Dar­le­hens­ge­ber beauf­trag­ten (zwi­schen­ge­schal­te­ten) "Haupt­ver­mitt­ler" erhält, so han­delt es sich bei der gebo­te­nen wirt­schaft­li­chen Betrach­tungs­wei­se um eine "Ver­gü­tung des Unter­neh­mers" im Sin­ne des § 655b Abs. 1 Satz 2 BGB a.F. Der Unter­ver­mitt­ler war also vor­lie­gend zur Anga­be der an ihn zusätz­lich geflos­se­nen Pro­vi­si­on in Höhe von 1,5% unab­hän­gig davon ver­pflich­tet, ob die zugrun­de lie­gen­de Pro­vi­si­ons­ab­re­de zwi­schen ihm und dem Dar­lehns­ge­ber oder zwi­schen ihm und dem Haup­ter­mitt­ler getrof­fen wor­den war, und wei­ter unab­hän­gig davon, ob sie die Pro­vi­si­ons­zah­lung unmit­tel­bar vom Dar­le­hens­ge­ber erhal­ten hat oder ob die­ser Betrag zunächst an den Haupt­ver­mitt­ler gezahlt und von die­sem an den Unter­ver­mitt­ler wei­ter gelei­tet wor­den ist. Damit erweist sich die geäu­ßer­te Befürch­tung als grund­los, dass der Dar­le­hens­ver­mitt­ler die für sich selbst mit einem Haupt­ver­mitt­ler zusätz­lich ver­ein­bar­te Pro­vi­si­on sank­ti­ons­los ver­schwei­gen dür­fe und so der Zweck des Geset­zes auf ein­fa­che Art und Wei­se unter­lau­fen wer­den kön­ne.

Auch die Erwä­gung , der Pro­vi­si­ons­fluss kön­ne in einer der Ziel­set­zung des Geset­zes wider­spre­chen­den Wei­se dadurch ver­schlei­ert wer­den, dass der den Dar­le­hens­ver­mitt­lungs­ver­trag schlie­ßen­de Unter­ver­mitt­ler sei­tens des Dar­le­hens­ge­bers über­haupt kei­ne Pro­vi­si­on erhält, son­dern die­se allein beim Haupt­ver­mitt­ler anfällt, greift letzt­lich nicht durch. Der die eigent­li­che Ver­mitt­lungs­tä­tig­keit leis­ten­de Unter­ver­mitt­ler wird kaum wil­lens und bereit sein, sein eige­nes Pro­vi­si­ons­in­ter­es­se dem Pro­vi­si­ons­in­ter­es­se des Haupt­ver­mitt­lers völ­lig unter­zu­ord­nen. Die­ser Fall wird, wenn über­haupt, dann auf­tre­ten, wenn Unter- und Haupt­ver­mitt­ler gesell­schafts­recht­lich oder auf sons­ti­ge Wei­se so ver­floch­ten sind, dass es sich – im Sin­ne der "Ver­flech­tungs­recht­spre­chung" des erken­nen­den Bun­des­ge­richts­hofs 7 um wirt­schaft­lich iden­ti­sche Per­so­nen han­delt. Bei einer der­ar­ti­gen Kon­stel­la­ti­on, bei der der gewünsch­te wirt­schaft­li­che Erfolg unab­hän­gig davon ein­tritt, ob der Pro­vi­si­ons­an­spruch recht­lich dem Unter- oder dem Haupt­ver­mitt­ler zusteht, ist der Schluss gerecht­fer­tigt, dass das Zusam­men­wir­ken von Unter- und Haupt­ver­mitt­ler objek­tiv dar­auf ange­legt ist, den Ver­brau­cher über die Pro­vi­si­ons­zah­lun­gen des Kre­dit­ge­bers im Unkla­ren zu las­sen (vgl. § 655e Abs. 1 Satz 2 BGB) 8. Sol­chen­falls hat der Ver­trags­part­ner des Ver­brau­chers die gesam­ten von der "Dar­le­hens­ge­ber­Sei­te" ver­spro­che­nen Pro­vi­sio­nen anzu­ge­ben, die bei den mit­ein­an­der ver­floch­te­nen Ver­mitt­lern anfal­len, um den Anfor­de­run­gen des § 655b Abs. 1 Satz 2 BGB a.F. zu genü­gen.

Nach die­sen Maß­ga­ben war der Dar­le­hens­ver­mitt­ler nicht gemäß § 655b Abs. 1 Satz 2 BGB a.F. ver­pflich­tet, dem Kun­den mit­zu­tei­len, dass noch ein wei­te­rer Dar­le­hens­ver­mitt­ler ein­ge­schal­tet war und die­ser von der Dar­le­hens­ge­be­rin eine zusätz­li­che Pro­vi­si­on für den Abschluss des Dar­le­hens­ver­trags erhielt.

Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 10. Mai 2012 – III ZR 234/​11

  1. Münch­Komm-BGB/Ha­ber­sack, 5. Aufl., § 655d Rn. 1, 4; s. auch Stau­din­ger/Kes­sal-Wulf, BGB [2010], § 655d Rn. 1; Palandt/​Sprau, BGB, 71. Aufl., § 655d Rn. 1[]
  2. Münch­Komm-BGB/Ha­ber­sack aaO Rn. 5, 6; Stau­din­ger/Kes­sal-Wulf aaO Rn. 3; Palandt/​Sprau aaO[]
  3. Münch­Komm-BGB/Ha­ber­sack aaO Rn. 9; Stau­din­ger/Kes­sal-Wulf aaO Rn. 2 f; Palandt/​Sprau aaO; s. zur Vor­gän­ger­be­stim­mung des § 17 Ver­brKrG: OLG Karls­ru­he, NJW-RR 1996, 1451, 1542 und OLGR 1998, 192, 193; OLG Zwei­brü­cken, MDR 1999, 1491[]
  4. in der hier maß­ge­ben­den, bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Fas­sung des Geset­zes zur Moder­ni­sie­rung des Schuld­rechts[]
  5. s. dazu Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zum Gesetz über Ver­brau­cher­kre­di­te, zur Ände­rung des Zivil­pro­zess­ord­nung und ande­rer Geset­ze, BT-Drucks. 11/​5462, S. 15, 29 [zu § 14 Ver­brKrGE = § 15 Ver­brKrG]; Bamberger/​Roth/​Möller, BGB, 2. Aufl., § 655b Rn. 1; Palandt/​Sprau, BGB, 69. Aufl., § 655b Rn. 1; Erman/​Saenger, BGB, 12. Aufl., § 655b Rn. 3; Münch­Komm-BGB/Ha­ber­sack aaO § 655b Rn. 1; Stau­din­ger/Kes­sal-Wulf, BGB [2003], § 655b Rn. 3 f[]
  6. s. Stau­din­ger/Kes­sal-Wulf aaO § 655b Rn. 1[]
  7. s. dazu nur BGH, Urteil vom 19.02.2009 – III ZR 91/​08, NJW 2009, 1809 f Rn. 9; vgl. auch Fischer, Mak­ler­recht, S. 51 f[]
  8. sie­he all­ge­mein zu Umge­hungs­tat­be­stän­den im Sin­ne die­ser Bestim­mung Stau­din­ger/Kes­sal-Wulf, BGB [2010], § 655e Rn. 5 f[]