Schwarz­ar­beits-Daten­bank

Als ers­tes Bun­des­land hat Nie­der­sach­sen eine zen­tra­le Daten­bank zur Erfas­sung von hand­werks- und gewer­be­recht­li­chen Ord­nungs­wid­rig­kei­ten nach dem Schwarz­ar­beits­be­kämp­fungs­ge­set­zes (OWiSch) ein­ge­rich­tet. Das Pro­jekt soll den schnel­len und umfas­sen­den Daten­aus­tausch zwi­schen den für Schwarz­ar­beits­be­kämp­fung zustän­di­gen kom­mu­na­len Ver­fol­gungs­be­hör­den sicher­stel­len und den Nach­weis von Schwarz­ar­beit erleich­tern. Wie­der­ho­lungs­tä­ter sol­len durch OWiSch bes­ser auf­ge­spürt wer­den kön­nen und Ver­fah­ren gegen lan­des­weit ope­rie­ren­de Täter zusam­men­ge­führt wer­den. Die Anwen­dung wur­de spe­zi­ell für die­se Auf­ga­be vom Lan­des­be­trieb für Sta­tis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie Nie­der­sach­sen ent­wi­ckelt und wird den Kom­mu­nen kos­ten­los vom Land zur Ver­fü­gung gestellt.

Schwarz­ar­beits-Daten­bank